EPSOs Stellungnahme zum Urteil des Gerichts der EU in den Rechtssachen T-124/13 und T-191/13

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Am 24. September 2015 fällte das Gericht der EU ein Urteil in den Rechtssachen T-124/13 Italien / Kommission und T-191/13 Spanien / Kommission, durch das drei Bekanntmachungen von Auswahlverfahren von 2012 und 2013 für nichtig erklärt wurden.

Diese Nichtigerklärung betrifft die Bekanntmachungen der Auswahlverfahren EPSO/AST/125/12 – Assistenten (m/w) (AST 3) für die Fachgebiete Audit, Finanzen/Rechnungsführung und Wirtschaft /Statistik; EPSO/AST/126/12 – Assistenten (AST 3) im Bereich Forschung für die Fachgebiete Biologie, Bio- und Gesundheitswissenschaften, Chemie, Physik und Werkstoffkunde, Kernforschung, Bauingenieurwesen und Maschinenbau, Elektrotechnik und Elektronik; EPSO/AD/248/13 für Beamte der Funktionsgruppe Administration (AD 6) für den Bereich „Gebäude“ in den Fachgebieten Gebäudesicherheit und Gebäudetechnik; überdies betrifft es die Anforderungen an die Bewerber/innen, Englisch, Französisch oder Deutsch als zweite Sprache und als Sprache der Kommunikation mit EPSO zu wählen.

EPSO überprüft derzeit das Gerichtsurteil sowie mögliche Auswirkungen auf seine Tätigkeit und wird Bewerber/innen über die weitere Vorgehensweise informieren. Wir können bereits bestätigen, dass  die Situation der erfolgreichen Bewerber/innen sowie die Gültigkeit der Reservelisten für die Auswahlverfahren EPSO/AST/125/12, EPSO/AST/126/12 und EPSO/AD/248/13 von diesem Urteil nicht betroffen sind.

Weitere Informationen bezüglich des Gerichtsurteils können der Webseite des Gerichtshofs entnommen werden:

  1. Pressemitteilung des Gerichtshofs Nr. 107/2015.
  2. Urteil T-124/13 und T-191/13.