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No Disconnect – a response to issues raised / Antworten auf einige Fragen

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[English version below]

Viele Bürger haben die Mühe auf sich genommen und auf die Information über meine Einladung an Karl-Theodor zu Guttenberg reagiert, mir im Rahmen unserer “Freiheit im Internet (No Disconnect)”-Strategie zuzuarbeiten: Über Twitter, durch offene Briefe sowie durch ausführliche Kommentare auf diesem Blog. Leider kann ich nicht auf jede Reaktion gesondert antworten obwohl ich alle sehr ernst nehme. Ich bin froh, dass das Internet eine so schnelle und vielfältige Rückmeldung ermöglicht und ich möchte auf demselben Wege antworten.Lassen Sie mich erstens in Erinnerung rufen, dass es hier um die “Freiheit im Internet (No Disconnect)” und ihre Ziele geht. Die leidenden Menschen, denen wir damit helfen können haben für mich Priorität.

Meine Einladung an Karl-Theodor bei dieser Arbeit zu helfen, war meine Idee. Es geht darum denjenigen zu helfen, die nicht die Gelegenheit haben, Kritik (über das Internet oder auf anderem Wege) so zu äußern wie Sie es gestern und heute getan haben. Ich habe während seiner Zeit als Minister mit Karl-Theodor zusammengearbeitet und ihn als jemanden mit Ideen kennengelernt. Wir brauchen jemanden mit internationaler Perspektive und Kontakten wie er sie hat, um die Umsetzung der Strategie voranzutreiben, jemanden der die sicherheits- und außenpolitischen Aspekte dieses Vorhabens versteht. Andere Personen und Menschen sind dadurch nicht ausgeschlossen; ganz im Gegenteil geht es mir um Zusammenarbeit und die Schaffung von Fähigkeiten an der Basis.

Einige von Ihnen haben bereits die Namen verschiedener Aktivisten vorgeschlagen, die wir kontaktieren sollten: Vielen Dank dafür, wir nehmen dies gerne an. Ich beglückwünsche alle die in diesem Bereich arbeiten, besonders diejenigen vor Ort. Es gibt so viele mutige und einfallsreiche Personen und Organisationen die wertvolle Arbeit leisten. Diese Einladung verringert ihren Beitrag in keiner Weise und es soll auch ihre Arbeit nicht behindern. Ein Bestandteil von Karl-Theodors Rolle wird darin bestehen, Kontakt zu ihnen aufzunehmen, damit ihre Arbeit die Unterstützung findet die sie braucht und die Anerkennung die sie verdient. Umgekehrt hoffe ich, dass diese Aktivisten uns ihre Ideen und Erfahrung mitteilen können.

Viele von Ihnen haben, zweitens, Anstoß an den Vorgängen um Karl-Theodors Doktorarbeit genommen. Meine Einladung an ihn bedeutet nicht, dass ich Plagiate guthieße. Zu diesem Thema muss ich ihn selbst sprechen lassen. Ich weiß dass wir alle Fehler machen die wir hinterher bedauern und dass der einzige Weg für Menschen und Gesellschaften darin besteht, Vergangenes aufzuarbeiten und zu vergeben und sich auf die Zukunft zu konzentrieren. Meiner Ansicht nach hat er bereits für seinen Fehler bezahlt, er hat alle seiner Ämter niedergelegt und sein Doktortitel wurde ihm entzogen. Meine Einladung betrifft deshalb was Karl-Theodor für die Menschen in repressiven Staaten tun kann, nicht seine eigene Vergangenheit.

Ein anderer Punkt: Man muss nicht mit allen seinen früheren Aussagen zur Netzpolitik übereinstimmen. Alle ernsthaften Menschen sind sich darin einig, dass Kinderpornographie bekämpft werden muss. Ich weiß sehr gut dass es verschiedene Meinungen darüber gibt, wie dies online am besten zu bewerkstelligen ist. Gerade weil es sich um ein sehr stark emotionalisiertes Thema handelt finde ich es wichtig, diese Debatte ruhig und rational zu führen.

Ich hoffe allerdings dass Sie mir darin zustimmen werden, dass diese Debatte sehr wenig mit der Situation von Menschen in undemokratischen Ländern zu tun hat. Mit der Situation von Menschen deren Zugang zu Kommunikationsnetzen behindert, blockiert oder ausgespäht wird um Grundrechte einzuschränken und politische Opposition zu unterdrücken.

Drittens möchte ich gern, wie Montag bereits gesagt, die Bedingungen seiner Aufgaben klarstellen: Er wird nicht bezahlt, er bekommt keine eigenen Mitarbeiter und es gibt auch sonst keine Sonderbehandlung. Er wird mich in persönlichem Auftrag beraten. Wir werden die Kosten gering halten und ich kann Ihnen versichern, dass ich dennoch viel von ihm verlange.

Lassen Sie mich dennoch noch mal den Kontext erklären: in den vielen verschieden Bereichen der Digitalen Agenda beraten mich bereits einige Persönlichkeiten; wie z. B.  beim Thema Pressefreiheit und –vielfalt, junge Unternehmer, Cloud Computing oder die Zukunft der Medien. Das sind Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt, Menschen aus allen Parteien oder auch ohne Partei. Ich meine, dass es wichtig ist, mich von verschiedenen Seiten mit unterschiedlichen Sichtweisen und Fachwissen beraten zu lassen – ob im Bereich der Technologie, Internet Aktivisten, Außenpolitik; Gesundheitspolitik oder was auch immer.

Betrachten Sie meine Einladung also bitte als das, was es ist: eine Einladung an eine weitere talentierte Person die hilft, Ideen für Freiheit im Internet einzubringen. Lassen Sie sich durch diese Person nicht in Ihrer Meinung hinsichtlich der No-Disconnect-Strategie, der Digitalen Agenda oder gar der Europäischen Kommission beeinflussen. Dazu ist die Welt zu komplex: Beurteilen Sie Karl-Theodor aufgrund der Beratung die er liefert – beurteilen Sie mich und machen Sie mich verantwortlich für die Entscheidungen, die ich in Anbetracht seines Rates treffe.

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No Disconnect – a response to issues raised

Many of you have taken the trouble to respond to yesterday’s announcement of my invitation to Karl-Theodor zu Guttenberg to assist me in our “No Disconnect” Strategy: through Twitter, through open letters, and through extensive comments on this blog. I am not able to respond to each one individually. But I take them seriously, I value the opportunity the Internet gives you to voice those concerns, and I believe they deserve a response.

First, what is most important to me is the No Disconnect Strategy itself. Because my focus is on people who are suffering, and people whom we can help.

My invitation to Karl-Theodor to help me take this work forward is my choice, and it’s about how we can help people who struggle without the most basic rights you can think of. In the past I’ve worked personally with him, and I know he is capable of coming up with and delivering excellent ideas. I also know that we need someone with his international outlook and contacts to help us push these issues forward: someone who understands the highly relevant security and foreign affairs world. This does not preclude other people and ideas from being involved; far from it, I want to build grass-roots coalitions and capacities.

Some of you have already suggested names of activists we should get in touch with: thank you for doing so, we will follow up. I congratulate those who are working in this field, especially those on the ground. There are individuals who are so brave and resourceful, and organisations doing great work. This invitation does not diminish their achievement in any way; nor should it inhibit their work. Part of Karl-Theodor’s role will be to reach out to those people, to ensure that their work gets the proper support and recognition. And so I hope those people are able to share their ideas and experiences.

Second, others have taken issue with actions or decisions Karl-Theodor has taken in the past. My invitation does not mean that I condone plagiarism. I leave him to answer questions about his PhD thesis. But I do know that all of us make mistakes we regret, and that the only way individuals and societies can move forward is through recognition, forgiveness and focussing on good things that can be done in the future. He has paid the price, resigning from all political offices and being stripped of his doctoral degree. So my invitation is about what Karl-Theodor can do for suffering people in the future, not what you or I think about his past.

Meanwhile, one does not need to agree with all his past statements about internet policies while he was German Minister for the Economy. While all serious people share the goal of tackling child pornography, I accept that there are different views about the right way to do so online. And this debate needs to be calm and rational precisely because it is a very emotive topic.

But I hope you would agree this is far, far from the situation that people continue to face in non-democratic countries. These are people whose access to communications networks has been inhibited, blocked or spied on merely to repress fundamental freedoms and silence political dissent. And it is this that will be the focus of his work.

Third, let me clarify the conditions of his position, as I stated on Monday. There is no payment, no staff, no special treatment. He will be providing advice and assistance to me in a personal capacity. We will keep costs to a minimum, and I can assure you I’ll squeeze him for every good idea and every piece of feedback he has.

So I’d like to put this issue in its perspective. Across the digital agenda spectrum, quite a few people already advise and assist me in different areas, on media freedom and pluralism, young entrepreneurship, cloud computing, media futures, and others. People from Germany and across the world; people from all different political parties and those of none. Because I believe in taking advice from a wide spectrum, and linking together the many different stakeholders from different areas of expertise – whether that expertise is in technology, Internet activism, foreign affairs, healthcare or whatever.

So, please see my invitation for what it is: adding one more person with talent to the good ideas and the momentum for internet freedom. Don’t let this one choice determine your overall view of this strategy, nor of the Digital Agenda, nor the European Commission. The world is more complex than that. Judge Karl-Theodor ultimately on the quality of the advice he provides. Judge me, and hold me accountable, for the decisions I take on the basis of that advice.

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279 Responses to “No Disconnect – a response to issues raised / Antworten auf einige Fragen”

  1. Andrea Meyer says:

    “Karl-Theodor” mag seine Betrügereien mit Worten bedauert haben, er erweckt aber keineswegs den Anschein, diese wirklich innerlich zu bereuen.
    Ja, gewisse Talente hat er – er ist ein begnadeter Betrüger und Blender.  Ob ihn dies aber qualifiziert, als Berater einer EU-Kommissarin für die “Freiheit im Internet” tätig zu werden, bezweifle ich stark.
    Diese Ernennung ist eine Schande für Sie, Frau Kroes, und darüber hinaus für die gesamte EU!

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    • blubb says:

      Besser kann man es nicht ausdrücken. Wi-der-lich, wirklich. In jeder Hinsicht.

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    • Agathe says:

      Eine Richtigstellung: ““Karl-Theodor” mag seine Betrügereien mit Worten bedauert haben,” – nein, hat er nicht – und das ist Teil des Problems! Er hat sich vehement dagegen verwahrt, dass er betrogen hätte – er bedauert, Datein-Files verwechselt zu haben, nicht genau gearbeitet zu haben, dem Druck seiner Familie nachgegeben zu haben etc.
      Dass EU-Mitglieder eine solche Argumentation “schlucken”,  obwohl in der Doktorarbeit massiv Zitate auch verändert wurden und viele andere Hinweise den Betrug belegen – vom Umfang ganz zu schweigen,
      dies ist ein Skandal.
      Frau Kroes, man fragt sich, ob Sie selbst die Integrität haben, die Sie behaupten.
      Nachdem man zu Gutenberg als Betrüger kennt, googelt man auch, was Sie mit einem Betrüger verbinden könnte. In Deutschland spricht sich herum , dass  Sie selbst während ihrer Amtszeit als Ministerin beim illegalen Verkauf von Kriegsschiffen mitgewirkt haben und der Tankerreinigungesfirmar unerlaubt staatliche Zuschüsse gewährten.
      So bestätigt die Berufung zu G. alle diejenigen, die den Verdacht hegen, dass in der EU weiter Deals unter Interessierten üblich sind.
       
       

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    • Hans says:

      Nein, er bereut NICHTS! Und er hat darüber hinaus auch die Unverschämtheit dies laut kund zu tun. Als Multi-Milliardär war die 20.ooo Euro Spende, die er tätigen mußte keine Strafe für ihn.
      Guttenberg muss die Europäische Kommission verlassen!!

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    • Marc says:

      Der Beamtenapparat ist genauso hinüber wie die Moral dieser Politiker. Eine Krähe pickt der anderen kein Auge aus. Es geht nicht um Moral, es geht um Vorteile und Gefallen. Das ist sicherlich nichts neues aber heute ist der “dumme” Bürger gut informiert. Der Machtmensch mit seinen Triaden kann entlarvt werden und hoffentlich zieht die Gemeinschaft die richtigen Schlüsse und entlässt und ersetzt mit jungen Talenten, die sich dem Wohl, der Bevölerung widmen, und nicht nach der Bereicherung mit öffentlichen Mitteln streben.

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  2. Schug says:

    Werte FrauKroes !  Ihre Stellungnahme ist doch wohl der Witz des Jahres. Mit solchen Aktionen wird die EU Verdrossenheit nur noch weiter wachsen Ein Herr Guttenberg ist für viele nur noch eine Zumutung. Aber es ist ja einfach die Bürger vor vollendete Tatsachen zu stellen. Mein gesamter Bekanntenkreis ist über Sie empört.

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  3. Hanno says:

    “But I hope you would agree this is far, far from the situation that people continue to face in non-democratic countries.”
    “Ich hoffe allerdings dass Sie mir darin zustimmen werden, dass diese Debatte sehr wenig mit der Situation von Menschen in undemokratischen Ländern zu tun hat.”
    I just wanted to answer on that sentence. Then I noted that in the english version, it says something completely different. Maybe you should re-check your translation.
    But bottom line is: How credible is someone lobbying for internet freedom in other countries if he rejects internet freedom in his own country? I think this is the whole point of this debate.

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  4. Ms. Kroes,
    these are interesting times for the EU. As federation grows and strengthens with that comes greater condemnation and greater respects, but you must comprehend, the internet as a social platform, has been groomed for negativity. Most of internet chatter is condemnations not supports. So, go forward with good will.

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    • FKD says:

      Yeah, that will work. Fight for the internet, but don’t listen, it is full of lies.
      How is our opinion different from those from people in syria or russia? Well, nobody shoots at us at the moment, but we are criticizing an authority for a bad decision. Our voice is exactly what the EU wants to protect with this initiative. Maybe you think again, and if you just want to troll, find another bridge.

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    • Aurelian Urzica says:

      Richard,
      You might be right in the proportions on how much condemnation vs. support the Internet chatter is, but I think the interpretation of the proportion must be done no differently than in the normal press. It is the place to present (condemn) issues that one considers important to be addressed. There is no other way of pressuring/prioritising solutions form the community (politics). Only in dictatorships the proportions are (massively) reversed.
      Regards,

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    • wibo2 says:

      So, go forward with good will,
      diesen deutschen Internet Shitstorm finde ich einfach peinlich und unangenehm.
      Genauso wie im Urlaub das Reservieren von Liegestühlen mit Handtüchern
      am Pool, was unsere ausländischen, europäischen Mitbürger aufregt.
      Selbst im Urlaub stehen viele Deutsche in aller Frühe auf, um sich schon mal eine Liege am Strand
      zu sichern.  Shitstorm im Nellie Kroes EU-Blog  und Reservieren von Liegen mit Handtüchern, das
      macht uns Deutsche nicht beliebter und das gereicht uns auch nicht zur Ehre!

      Lasst den KTzG mal machen. Wenn er schlecht arbeitet, wird Nellie Kroes
      sicherlich die Konsequenzen ziehen. So, go forward with good will mit dem No-Disconnect
      Projekt, das vielen Menschen in Schwierigkeiten neue Hoffnung auf Veränderung geben soll.

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  5. Jörg Rupp says:

    Nein, er wird nicht bezahlt. Zumindest nicht mit Geld. Sondern mit etwas, was ihm viel mehr wert ist: mit Medienpräsenz, mit einer seriösen Tätigkeit, mit der Möglichkeit, sich weiter und tiefer zu vernetzen, mit der Möglichkeit, sich öffentlich positiv darzustellen – in neuen, aktuellen Politikfeldern, die so gar nichts mehr mit seinen alten zu tun haben. Gleichzeitig kann er sich als guter Mensch, der sich für die Freiheit in Diktaturen seinsetzt, darstellen.  Dafür würde jemand, der weder glaubwürdig bereut noch tatsächlich begriffen hat, was er getan hat, jemadn also wie er, noch mehr tun als kostenlos zu arbeiten. Sie bezahlen mit allem, was er braucht. Geld für sich und evtl. Mitarbeiter_innen – seine Gattin kennt sich ja auch gut mit Internet und -sperren aus – hat er genug. Wie naiv kann man eigentlich sein? Ich glaube Ihnen kein Wort, Frau Kroes. Sie sind Teil seines Spiels – an dessen Ende sein Rückkehr in die deutsche Politik stehen soll. Und für dieses Ziel opfern Sie die Glaubwürdigkeit europäischer Netzpolitik.

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    • M. Hooper says:

      Jörg, I suggest Ms. Kroes check out your blogs and ask you for advice –  oh, Bother – you’re with the wrong party, aren’t you? I like your comment though! I really was wondering what good it is to take on these kind of jobs  - and how you fulfil these kind of jobs. But I guess it is enough to have this appointment and turn up Phoenix from the Ashes…
       
      Jörg! I schlag vor Frau Kroes sollte mal deine Blogs lesen und Dich um Rat fragen – oh, Mist – Du bist bei der falschen Partei, nicht wahr? Dein Kommentar gefällt mir aber! I habe mich die letzten zwei Tage gefragt, was es bringt so einen job anzunehmen – und wie man so eine Aufgabe ausfüllen kann. Aber ich vermute, es langt zu so einem Job ernannt zu werden und wie Phönix aus der Asche zu steigen.

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  6. jens says:

    Guttenberg, also der Mann der mit seiner Frau zusammen Websperren haben wollte soll für zensurfreies Internet stehen? Merkwürdige Idee.

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    • Nils Strumpf says:

      …und zwar auf RTL2 – einem Sender der Nachts sein Programm durch Telefonsexwerbung mit einer sehr jung aussehende Frauen finanziert. Diese hatte ganz süß ein Zöpfchen links und rechts am Kopf, hüpfte gezielt infantiel auf dem Bett auf und ab. Dazu hört man die Telefonnummer ausgesprochen wie folgt: “Sieben Sex Sieben Sex Sieben Sex – komm und Spiel mit mir”. Nachdem ich Strafanzeige gestellt hatte konnte die Staatsanwaltschaft kein strafbaren tatbestand finden – merkwürdigerweise läuft inzwischen das bild einer anderen Lolita zu dem Spot (welche wenigstens nicht mehr versucht wie eine 7-Jährige anzumuten).

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  7. Ulrike Arnold says:

    Es ist ungeheuerlich, dass man einem Betrüger und Lügner erlaubt in so eine Position zu kommen.  Es ist ein Schlag ins Gesicht der Leute, die anständig ihre Dinge/Arbeit erledigen. Auch auf Sie wirft es kein gutes Licht, wenn man es nötig hat, sich von so einem Menschen beraten zu lassen, dann ist man wahrscheinlich auch in der falschen Position. Am besten Sie treten zusammen mit diesem Herrn zurück. Jetzt weiß ich erst, was der Begriff Fremdschämem bedeutet.

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    • Michael Krauth says:

      Leider werden wohl weder Frau Kroes noch Herr zu Guttenberg ihren Posten freiwillig räumen. Da kann der Bürger – dessen Vertreter diese Leute eigentlich sein sollen – noch so sehr schäumen vor Wut oder sich ungläubig ob so viel Frechheit und Inkompetenz die Augen reiben.
      Das große Spiel um Macht und Geld wird eben nicht mit Anstand gespielt.
      Leider …
      Aber einen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch. Die EU hat ihren Zenit überschritten, nähert sich ihrem Ende. Das letzte Aufbäumen, bevor die Blase platzt, zeigt sich im Moment darin, daß man Freunden noch schnell einen Gefallen tut, so lange es noch geht.
      Was dann kommt – ich weiß es nicht. Aber schlimmer kann es eigentlich nicht mehr werden.

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  8. Rafael says:

    Tja, da kann man nur hoffen, das sich Deutschland so bald wie möglich von der EU und ihren Institutionen verabschiedet. Frau Kroes, offensichtlich sind Sie unfähig. Treten Sie zurück und machen Sie den Weg frei für jemand, der über das Gesprü, die Kompetenz und die Weitsicht verfügt, angemessen mit Leuten wie dem Baron von Mogel umzugehen.

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  9. Martin says:

    Au wei! Es soll in  Deutschland Experten geben, die sich in Ihren Fachgebieten auskennen. Und es gibt auch Befürworter der Internetzensur die ohne das Wort “Kinderpornographie” argumentieren. Aber um all das geht es hier nicht. Die EU gibt meines Wissens nach Steuergelder aus. Also könnte man daraus einen Anspruch der Öffentlichkeit herleiten, die  Qualifizierung Karl-Theodors zu erklären. Warum er vielleicht doch nicht so geeignet ist steht sogar schon in der wikipedia.

    “Als sich der damalige Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bei der Nachrichtensendung Tagesschau negativ über Kritiker der Internetsperrungen äußerte und ihnen indirekt die Förderung von Kinderpornografie unterstellte, brachte ihm das innerhalb der Netzkultur den Spitznamen Guttenzwerg und den Ruf eines Internetausdruckers ein.[21] Im Stil der Stasi 2.0-Schablone wurde ein ähnliches Motiv mit Guttenberg und dem Text „Ahnungslos. Aber betroffen.“ verbreitet.[22]

    Aber “das Internet” kann sicher noch besser. Ich freue mich auf die Zukunft. In diesem Fall wurde offensichtlich der Bock zum Gärtner gemacht,

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  10. Daniel says:

    Fassen wir also die “Qualifikation” von KT zusammen:
    - Er hat zweifelhafte Moralvorstellungen, die es ihm erlauben, die Arbeit anderer als seine eigene Leistung zu verkaufen, und in der Folge dieses Fehlverhalten nicht mal vollumfänglich einzuräumen
    -Er ist in Sachen Netzpolitik bisher nur dadurch aufgefallen, dass er in Deutschland eine Infrakstruktur zu Internetzensur aufbauen wollte
    - Er hat ein so gewaltiges Ego, dass er sich trotz seines grandioses Versagens in einem Interview-Buch über den Rest der politischen Klasse stellt

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  11. Jack says:

    Entschuldigung Frau Kroes, aber versuchen Sie doch nicht die Welt  für dumm zu verkaufen. Herr zu Guttenbergs einziges Talent ist es, vor Kameras zu posieren. Inwieweit ihn das für die ihm zugedachte Aufgabe qualifiziert, ist äußerst rätselhaft. Es drängt sich eher der Verdacht auf, dass er dringend einen Posten brauchte um wieder positive Schlagzeilen zu machen und mal wieder seine Beziehungen spielen ließ.

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  12. Bernhard says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,
    das Problem mit Herrn zu Guttenbergs früheren Vorstellungen zu Zugangssperren (er war der dafür verantwortliche Minister!)  ist,  dass dadurch eine netzweite Infrastruktur geschaffen wird, die auch und gerade schädlich wäre für Menschen in Ländern mit sehr eingeschränkter Netzfreiheit. Gerade indem man seine Vorschläge umgesetzt hätte, hätte man den Menschen geschadet, die durch Ihre lobenswerte Initiative Hilfe erhalten sollen. Das hängt nicht damit zusammen, dass der Kampf gegen Kinderpornographie eingestellt werden sollte, sondern damit, dass dadurch Technologien zur automatischen Erkennung und Sperrung von Inhalten entwickelt und in großem Maßstab und bei geringen Kosten implementiert worden wären. Und was bei Kinderpornographie technisch umsetzbar ist, ist auch für beliebige frei definierbare Inhalte möglich. Man kann dann also einerseits missliebige Inhalte rausfiltern und andererseits auch noch die zugreifenden identifizieren.  Herr zu Guttenberg hat zu keinem Zeitpunkt zu erkennen gegeben, dass ihm auch nur ansatzweise die Kollateralschäden seiner Ideen klar waren oder dass er auch nur gewillt war, sich damit überhaupt zu beschäftigen. Ob er es nicht konnte oder nicht wollte, sei einmal dahingestellt. Eine gute Referenz wäre keine der beiden Alternativen.
    Das wirft für den vorbefangenen Betrachter die Frage auf, ob der Berater mangels jeglichen technischen Verständnisses einfach nur ungeeignet ist oder ob Ihre Initiative einfach nicht ernst gemeint ist und so zum Scheitern gebracht werden soll. Denn sicher werden Personen, denen die Freiheit im Internet wichtig ist und die sich länger mit dieser Frage beschäftigen, durch die Wahl des Beraters nicht animiert, sich einzubringen, sondern sich eher von ihm fernhalten.

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  13. Jan Dark says:

    Geachte mevrouw Kroes,
    Herr Guttenberg hat seine Hochschule, seinen Staat, seine Mitbürger betrogen. Er hat keinerlei Reue gezeigt und keinerlei Einsicht. Es steht zu Erwarten, dass er wieder betrügen wird. Sie haben durch Ihr blindes Vertrauen die Befürchtungen nicht ausgeräumt, sondern verstärkt.
    Als Minister hat Herr Guttenberg sich hartnäckig geweigert, bekannte Kinderpornografie aus dem Netz zu nehmen. Er wollte durchsetzen, dass der Dreck im Netz bleibt und nur ein leicht umgehbares rotes Stoppschild vor die Fundstellen gesetzt werden sollte. Erst über 130.00 Bürger, die ein Löschen dieses kinderpornografischen Dreckes wollten statt simpler Sperren wollten, haben den deutschen Gesetzgeber dazu bewogen, die unzureichenden Maßnahmen des Herrn Guttenberg wieder aufzuheben. Dagegen wollte Herr Guttenberg unbedingt, dass jeder Webzugriff jeden Bürgers mit einer geheimen Liste verglichen werden sollte. Rechtliches Gehör wurde systematisch ausgeschlossen und Herr Guttenberg wollte, dass Aufgaben einer unabhängigen Justiz auf eine abhängige, weisungsgebundene Polizei verlagert werden sollten. Ein demokratisches Unding und konträr zu der in der EU gepflegten Gewaltenteilung.
    Herr Guttenberg ist eine Gefährdung für die EU-Bürger. Seine leichte Überforderbarkeit, die ihn schon bei 80 Quellen einer simplen Dissertation befällt macht ihn ungeeignet für eine verantwortungsvolle Aufgabe. Es ist ihm weder gelungen, ein Offizierspatent zu erringen, noch ein Ausbildung als Volljurist zu bestehen.
    Als deutscher  Bürger werden ich mich weigern, durch Auskünfte an Herrn Guttenberg die Sicherheit der Netzbürger weiter zu gefährden.  Ich rate auch Ihnen dringend, Ihre Entscheidung zu überdenken, wenn Sie nicht im Strudel mit dem Betrüger Guttenberg untergehen wollen. Eine simple Freundschaft zu Henry Kissinger qualifiziert nicht zu politischen Verantwortung.
    Ich danke Ihnen.
     
     

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  14. Daniel says:

    Fassen wir KTs Qualifikation kurz zusammen:
    - Er hat zweifelhafte Moralvorstellungen und gibt die Arbeit anderer als seine eigene Leistung aus
    - Ihm mangelt es an der nötigen Größe, begangenes Fehlverhalten klar zu bennen und sich dafür zu entschuldigen
    - Trotz der eigenen Verfehlungen ist sein Ego so groß, dass er ohne mit der Wimper zu zucken gegen ehemalige Weggefährten nachtreten kann
    - Er ist ein grandioser Selbstdarsteller
    - Seine netzpolitische Kompetenz beschränkt sich auf den Versuch, in Deutschland eine Infrastruktur für Internetzensur aufbauen zu wollen
    Frau Kroes, ich bin nicht beeindruckt und Ihre Darlegung überzeugt mich nicht im Mindesten. Es gibt keine Veranlassung diesem Mann wieder eine Plattform zu bieten die es ihm ermöglicht, sein Gesicht in Kameras zu halten und ein Comeback in vom Steuerzahler finanzierte Aktivitäten vorzubereiten.
     

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  15. hp lehofer says:

    I will gladly judge “Karl-Theodor [Mr zu Guttenberg for me] ultimately on the quality of the advice he provides” – and I take these words from you as your personal committment that you will make public his advice (because otherwise, how could we judge it?).
    Of course there might be a wiki set up by some interested people to scrutinize his advice, but I am sure that will be ok with Mr zu Guttenberg, as he obviously came to like it from his past experience.
    I also understand that there is no payment, but I am still interested in the contractual relationship: I am sure there must be confidentiality agreements for instance, and an agreement on the duties and responsibilities of your adviser; I would welcome any additional information you could give, because in the press release yesterday, the “appointment” was a “key element” to the strategy, and today it looks as if it was neither a real “appointment” nor a key element, but just a rather vague invitation to a personal friend to share a few ideas, just paying for a few trips.
    I appreciate your acknowledgment that it was your choice, and that you are not trying to lay the blame on your (other) advisers for this decision.
    PS: I am not German (I want to stress this point, because your spokesperson thinks it is a German storm in a teacup; and while I agree that there are many far more important issues, it still is of high symbolic value, not only in Germany)

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    • FKD says:

      Yeah, give us complete transparecy about your agreement with KTG.
      That would give your initiative a bit of credibility back.

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    • Indeed, in light of the behaviour of the EU – deposing of the elected heads of state of Greece and Italy in a most undemocratic manner – and by pushing to establish an Economic Government totally outside of the influence of any elected official, I think it might be high time for the suffering peoples of Europe to found a “Freedom from the EU” movement.

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  16. Daniel D. says:

    In what what way can Mr. Guttenberg be helpful for your commission? In which field is Mr. Guttenberg an expert that makes him a consultant? Please, don’t be naive and please don’t fall for this opportunist and narcissist. By making Mr. Guttenberg a consultant, the commission loses all credibility!

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  17. Heuchelei says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,
    mit dieser Stellungnahme verhöhnen Sie alle Kritiker Ihrer Entscheidung zum zweiten Mal. Sie haben bislang nicht erklärt, welche Qualifikation der Betrüger Guttenberg für die Beratertätigkeit mitbringt. Wenn Sie ernsthaft sagen, dass seine Erfahrung als Verteidigungsminister hier im Vordergrund steht, ruft das bei mir höchste Verwunderung vor. Wollen Sie “Internet-Freiheit” mit militärischen Mitteln durchsetzen? Dann können Sie Ihre Truppen ja zuerst nach Ungarn schicken. Außer einer lauwarmen Kritik am ungarischen Mediengesetz kam aus Brüssel bisher nicht viel.
    Ihre ganze Heuchelei zeigt nur, dass man jeden “Online-Aktivisten” davor warnen muss, Leuten wie Ihnen und Herrn Guttenberg zu trauen.
    Diese Affäre wird so schnell nicht vergessen werden. Wenn Ihnen in irgendeiner Weise am Thema gelegen ist, sollten Sie Herrn Guttenberg so schnell wie möglich loswerden.
    Zum Schluss fordere ich als EU-Bürger, der zwar auf ihre Ernennung zur Kommissarin keinerlei Einfluss ausüben kann, aber dennoch gezwungen ist, ihren überflüssigen Beamtenapparat mit seinen Steuergeldern zu bezahlen, Sie auf, uns endlich die wahren Gründe zu nennen, warum es gerade der Betrüger Guttenberg sein musste. Ist es persönliche Bekanntschaft oder waren hier irgendwelche Seilschaften am Werk?
     
     

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  18. Andreas Nett says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,
    Sie schreiben “KTG hat für seine Taten bezahlt”. Das hat er nicht.
    Ihm wurde der Doktortitel entzogen. Das ist sowas wie die Mindeststrafe der Hochschule die er betrogen hat.
    Er hat seine Ämter niedergelegt. Nach *massivem* Druck durch die Öffentlichkeit, wohlgemerkt. Auch das wäre ein Schritt, der – wäre er von ihm gekommen – durch ein Mindestmaß an Anstand selbstverständlich gewesen wäre.
    “Bezahlt” kann man das auch als gute Bekannte/Freundin von KTG nicht nennen, ohne an dieser Stelle in die Lächerlichkeit abzudriften.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Andreas Nett
     

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    • FKD says:

      Taking away his PhD is as much of a punishment as telling me I’m not allowed to call myself “Emperor of the Universe” anymore.

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    • TraderJoe says:

      Na ja, bezahlt hat er schon, sich mit 20000 Euro von einem Strafprozess wegen Urheberrechtsverletzung freigekauft. Andere, weniger prominente, Bürger desselben Staates wurden zur gleichen Zeit wegen Urheberrechtsverletzung zu Haftstrafen von mehreren Jahren ohne Bewährung verurteilt. Wer hat der Allgemeinheit (nicht den Urhebern — das ist Sache eines Zivilprozesses) mit seinen Urheberrechtsverletzungen mehr geschadet, Guttenberg oder der gewerbsmäßige Raubkopierer von Kinofilmen?

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  19. F Konzen says:

    Ihre Entscheidung für zu Guttenberg ist eine Zumutung an die Bürger Europas, sie wirft ein eindeutiges Licht auf die Struktur ihrer Politik, ihrer Abgehobenheit von den gesellschaftlichen Realitäten und ihr mangelndes Fingerspitzengefühl für politische Arbeitsqualität. Sie sind selbst Bestandteil  einer Schmierenkomödie und ein Spiegelbild Brüsseler EU-Politik. Sie fügen dem Ansehen europäischer Politik erheblichen Schaden zu, auch materiellen. Ihre Stellungnahme ist einfach nur peinlich.

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    • Michael Krauth says:

      Schmiergeldkomödie … sowas sagt man aber nicht.
      Oh, haben Sie ja nicht. Ich habs aber erst mal gelesen.
      Wie das wohl kommt … :)

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  20. Stefan K says:

    Die Europäische Union nimmt an ihrer Personalentscheidung Schaden.

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  21. Korrupt says:

    Werte Frau Kroes,
    Sie sagen es selbst: Debatten sind ruhig und rational zu führen. Damit ist Guttenberg leider draussen, denn er ist
    a) nicht in der Lage, ein Thema wie Netzpolitik rational zu diskutieren, das zeigen neben seinen vertetenen Ansichten und den dabei gefallenen impliziten Vorwürfen gegenüber Aktivisten auch sein Engagement für die von den zuständigen Kontrollgremien gerügte Sendung “Tatort Internet”, die von seiner Frau verbrochen wurde.
    b) ist er ein Garant für die Entsachlichung jedweder Diskussion, da seine Anwesenheit ein Schlag ins Gesicht all derer ist, die sich tasächlich für ein freiheitliches Netz einsetzen.
    Ihre Ignoranz diesbezüglich ist bedauerlich und mit Sicherheit ein Bärendienst an all jenen hehren Zielen, die sie vorgeben zu unterstützen.
    Grüße,
    Richard Joos

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  22. Jack says:

    Ja wir alle machen Fehler. Herr zu Guttenberg weigert sich aber beharrlich, diesen (Betrug) einzugestehen, er besteht immer noch auf “handwerklichen Fehlern”, trotz erdrückender Beweislast.
    Wie seine Kontakte hilfreich sein sollen, Wege gegen Internetzensur und Überwachung zu ergründen, müssen Sie uns aber noch genauer erläutern. Herr zu Guttenbergs politischer Schwerpunkt scheint ja die Außenpolitik, speziell transatlantische Bündnisse zu sein. Inwiefern ist das hilfreich, Wege zur Umgehung von Internetzensur und Überwachung zu ergründen? Wie passt das zusammen?

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  23. Geachte mevrouw Kroes,
    Uw in dit blog gepubliceerde argumentatie is uiteindelijk dezelfde, die u al tijdens de persconferentie heeft gebruikt. Enkel zijn al uw argumenten nog een keer overzichtelijk op een rijtje gezet. Ik vind dat uw buitengewoon moedig en professioneel met de situatie omgaat. En ik vind erg vervelend, hoe persoonlijk beledigend sommige mensen zich -tegenover u en over u- uiten. Maar dat zegt natuurlijk meer over hen dan over u. Uw argumentatie getuigt van bewuste keuzes, en niemand zou in de arrogantie moeten verkeren, zomaar plat op uw stoel te kunnen gaan zitten en het allemaal maar even beter te weten. Wat jammer, dat de Facebook-Discussies vaak zo uit het roer lopen en in plaats van over inhouden te gaan, dan enkel nog maar op de persoon gaan mikken en dat nog wel vaak erg venijnig. Laat mij even proberen om u een hartje onder de riem te steken. U handelt erg professioneel en ik vind u buitengewoon moedig. Respect, hoor. Veel sterkte verder met uw werk. Als meneer van Guttenberg toevallig nog wat vrijwillige (onbetaalde) versterking zou kunnen gebruiken, laat iemand gerust met mij contact opnemen…
    Met vriendelijke groeten,
    Stefan Dierkes

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  24. Christian Frank says:

    Hello Mrs. Kroes,
    while I do not at all doubt your good intentions, Mr. Guttenberg does not warrants your trust.
    He has no history with the issues around internet freedom, nor any interest in it at all, all he’s looking for is a platform to foster his political comeback. And while I’m all for giving second or third chances, in this case it’s not backed by any sense of remorse; he did not repent, and still believes that he was unfairly treated – have a look at his recent book, Vorerst Gescheitert, if you’re not convinced.
    Having him on the commission will only alienate many activists at least in Germany and hinder progress on this critical issue. I’m also not very convinced that Mr. Guttenberg can actually spell grass-roots, much less engage with it …
    Thank you!

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    • FKD says:

      Actually he has a history with issues around internet freedom, and that involved stop signs and hiding child pornography instead of fighting it at all costs.

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  25. Nora says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,
    Ihr Ansinnen, den leidenden Menschen helfen zu wollen in allen Ehren – ABER:
    Die Ideen, mit denen KTG auf dem Silbertablett vor sich her trägt, sind nicht seine Ideen.
     
    Wenn Sie ernsthaft glauben, dass die engagierten Aktivisten ihre Ideen mit KTG teilen, dann unterschätzen Sie das ernsthafte Engagement dieser Menschen. Die Bereitschaft, die schmutzige Weste des KTG durch eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit reinzuwaschen, ist gerade im Kreise der Aktivisten unter dem Nullpunkt. Zu sehr hat er gegen genau diese Aktivisten gearbeitet, insbesondere im Zusammenhang mit der vehementen irrwitzigen Verteidigung seiner Doktorarbeit.
    Niemand, der ernsthaft in Sachen Internetfreiheit aktiv ist, wird sich der Gefahr aussetzen, seine Ideen und sein Fachwissen durch KTG-risierung bis zur Unkenntlichkeit zu verstümmeln und ad absurdum zu führen.
    Sie verkennen die Intelligenz der Aktiven. Sie verkennen die Bedeutung eines Titelbetrugs und einer vorsetzlichen Erschleichung und des Kopierens des Wissens anderer. Mag auch die Rechtsprechung den rein monetären Schaden von zusammenkopierten Inhalten bewerten – die Wissenschaft und alle, die sich in ernsthafter Weise einen Doktortitel (oder andere Leistungen) erarbeitet haben und dies auch unter widrigsten Umständen weiterhin tun, bewerten hierbei auch die Intelligenz und die Eigenleistung und bewerten vor allem auch die unübertroffene Arroganz des KTG im Umgang mit seinem eigenen Fehlverhalten.

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  26. Michael Krauth says:

    Frau Kroes,
    Ihr Name war mir, wie vermutlich vielen anderen EU-Bürgern, bislang nicht bekannt. Einer Sache können Sie sich schon heute rühmen: Ihr Name ist zumindest in Deutschland in aller Munde.
    Es ist allerdings kein guter Klang, den Ihr Name zur Zeit hat. Sie haben einem Menschen, der alles bisher nur durch die Arbeit anderer erreicht hat, in eine Position gehoben, die nicht seiner Qualifikation entspricht.
    Herr zu Guttenberg hat einen sehr zweifelhaften Ruf, seine Vita beruht in wesentlichen Bereichen auf Lug und Trug.
    Die Causa Guttenberg schadet den Bürgern der EU und sie schadet Ihnen.
    Die Frechheit, einen Betrüger wie Herrn zu Guttenberg als Mitarbeiter zu präsentieren, ist kaum zu überbieten. Das Ansehen Ihres Amtes und der EU hat sehr darunter gelitten.
    Den Bürgern der EU zu schaden ist ein sehr hoher Preis für einen Gefallen für einen Freund.
    Treffen Sie jetzt die richtige Entscheidung. Zum Wohle aller EU-Bürger.

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  27. DJ says:

    Ein Gutes hat diese Affäre: Sie unterstreicht noch einmal, dass sich Europa nicht in den bisherigen Strukturen entwickeln kann und dass die Kommission in ihrer jetzigen Form überflüssig bis schädlich ist. Was die Finanzkrise betrifft, hat sich gezeigt, dass im Zweifel die nationalen Regierungschefs entscheiden, während die Kommissare wie dumme Schulbuben und -mädchen daneben stehen.
    Und dass das vielleicht auch besser ist, zeigt nicht nur Frau Kroes mit ihrer Entscheidung, die naiv oder dumm wirken mag, wahrscheinlich aber mit persönlichen Verbindungen und Verpflichtungen zu tun hat, sondern auch ein Energiekommissar Öttinger, der nicht verwinden kann, dass seine altbackene Pro-Atom-Politik in Deutschland Geschichte ist, und der nun über die europäische Schiene den AKW-Bau forcieren will.
    Diese Kommission jedenfalls macht es jedem, der noch an der Idee Europa hängt, schwer, sie gegen nationalistische Populistenzu verteidigen, da sie eifrig bemüht ist, jedes Vorurteil zu bestätigen.

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  28. Frank says:

    Wie Sie wissen, sehr geehrte Frau Kroes, ist KTzG  “Absolvent” des „Young Leaders“-Programms der Atlantic Brücke. Dies ist eine Organisation, die die Vertretung US-amerikanischer Interessen in Europa zum Ziel hat.  In dieser Konsequenz verfolgte er bereits als Bundesverteidigungsminister (BW-Reform, Abschaffung der Wehrpflicht) hervorragend us-amerikanischen Interessen mit dem Ziel der Privatisierung und Monopolisierung militärischer “Dienstleistungen”. Dies auf einem Markt, der von den USA ausgehend, weltweit im Wachstum begriffen ist und zukünftig für weitere weltweite Instabilität sorgen wird (Blackwater, Halliburton, etc.).
    Solche eine Person kann nicht europäische und (welt-) friedliche Interessen vertreten.
    Momentan gibt es nur eine Stelle, für die Baron Blender qualifiziert erscheint: Moderator bei “Wetten dass …”. Dort findet er die Bühne und das Publikum, dessen seine Egomanie als Lebenselixier benötigt. Nicht auf der Bühne, die Sie im verschaffen wollen.
    Wachen Sie endlich auf, sehr geehrte Frau Kroes, verbauen Sie ihrem Freund KTzG nicht seine glänzende Zukunft im TV-Trivia-Showgeschäft und lassen Sie sich nicht mehr von Prinz Charming einlullen und instrumentalisieren.

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  29. Mike says:

    Herr zu Guttenberg hat sich zwar als Blender, Lügner und Betrüger erwiesen – vielmehr wurde er als solcher überführt –, echte Reue hat er jedoch keine gezeigt und den Anstand, für seine Fehler einzustehen und öffentlich um Entschuldigung zu bitten scheint er auch nicht zu besitzen!

    Daher ist seine Glaubwürdigkeit als Politiker dauerhaft beschädigt. Anders als Sie, Frau Kroes, glaube ich nicht, dass Netz-Aktivisten, zu denen Herr zu Guttenberg Kontakt aufnehmen soll, großen Wert darauf legen, mit einem Lobbyisten von “Innocence in Danger” zu diskutieren; einer äußerst fragwürdigen NGO, die offen für antidemokratische und paternalistische Maßnahmen (wie Zensur) eintritt, also das genaue Gegenteil dessen, was Sie mit “No Disconnect” anstreben. (Ich möchte das medial skandalisierte „Kinderpornographie“-Thema an dieser Stelle bewusst nicht aufgreifen, auch wenn die EU in der Vergangenheit – qua Cecilia Malmström – das falsch, da sehr einseitig diskutiert hat und verweise in diesem Zusammenhang der Kürze halber auf ak-zensur.de.)

    Natürlich haben Sie Recht, auf verschiedene Experten zurückzugreifen, welche Sie optimal beraten können. Herr zu Guttenberg hat jedoch außer seiner Eloquenz und Kaltschnäuzigkeit keinerlei mediale Fachkompetenz vorzuweisen. Zudem ist er befangen, allein schon durch seine Ehe mit Stephanie Freifrau zu Guttenberg, die Präsidentin von “Innocence in Danger” ist.

    Ihre Antworten, Frau Kroes, sind keine und werfen mehr Fragen auf, als sie klären, was sehr schade ist.

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  30. Frau Kroes, glauben Sie denn ernstaft nach wie vor, dass KT zu G ein echtes Interesse an Ihrem – wichtigen und ernsthaften – Vorhaben hat? Oder müssen Sie nicht langsam einsehen, dass sich da ein Lügner und Betrüger, dessen einziges glaubhaftes Bereuen seiner grandios vergeigten Karriere gilt, mit Ihrer Mithilfe den Weg zurück in die Politik erschleichen will? Seien Sie BITTE so klug und durchschauen die Absichten des unsäglichen Lügenbarons, und trennen sich von ihm, bevor Ihr Projekt endgültig und für immer mit der unsäglichen Historie des ehemals gegelten und bebrillten und nun komplett neu erfundenen Adeligen verbunden wird.

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  31. macbroadcast says:

    Dear Mrs. Kroes, even if we dont think about his past,  think about your responsibility and reputation.If you are looking for a german person why not choose peter kruse http://www.youtube.com/watch?v=sboGELOPuKE ,or some people from chaos computer club, the pirate party or anonymous, Vint Cerf or Eben Moglen ?I am sure that anyone on here has more examples , who could do a better job.These groups are fighting for years activly for freedom of expression, netneutrality, censorship, they build the tools for a free internet and not mr. guttenberg. I hope you will rethink about your decission. Greetings from a concerned internet citizen

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  32. Werte Frau Kroes,

    meinen Sie mit den guten Kontakten zum Beispiel Udo Nagel, der mit Guttenbergs Gattin die Sendung „Tatort Internet“ moderierte und der mit der Firma Prevent AG zu nennen ist? Jene Firma, die sich momentan diesem Vorwurf gegenüber sieht: „Prevent-Gründer Thorsten Mehles und Vorstand Peter Wiedemann stehen unter Verdacht, daran beteiligt gewesen zu sein, dass einem Mitarbeiter der HSH Nordbank in New York Kinderpornos untergeschoben wurden – damit das Institut ihn fristlos entlassen kann.“, wie Spiegel Online schreibt.

    Oder meinen Sie den Kontakt zu Ursula von der Leyen, die, um Access-Blocking in Deutschland durchzusetzen, nicht davor zurückscheute Journalisten Kinderpornographie vorzuführen, um Stimmen für diese Gesetzgebung zu machen? Karl-Theodor zu Guttenberg fiel in diesem Zusammenhang nur dadurch auf, dass er das Vorhaben der damaligen Ministerin verteidigte und die Netzaktivisten diffamierte, indem er sie als Befürwortern von Kinderpornographie abstempelte.

    Halten Sie dieses Ausgangssituation für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit Guttenbergs mit Netzaktivisten für geeignet. Zumal er durch sein Verhalten nicht nur das Vertrauen der Netzgemeinde sondern auch das der Wissenschaft, seiner politischen Kollegen und der Bevölkerung zutiefst erschüttert hat.

    Werte Frau Kroes, bitte ziehen Sie jetzt die Notbremse, bevor die Casa Guttenberg Ihren netzpolitischen Bestrebungen endgültig gefährden und geben Sie ihm den Laufpass.

    Mit freundlichen Grüßen

    Daniel Schultz

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  33. FKD says:

    So you made a bad decison that encounters a wall of criticism. Well, we are all just human.
    I have an advice if you actually care about your project and not just about your (and his) career, and it starts with a famous australian saying:
     
    Harden the f*ck up, stand to your mistake and correct it.
     
    Get rid of KTG asap and we can start talking about the project. Otherwise your initiative will be bogged down by this discussion forever. And that’s a promise.
    We can support other people fighting for freedom. You are not the only one who cares. But the only one who doesn’t seem to care enough to kick your buddy out of the project for the sake of the project. That’s disgraceful.
    Have you got a single comment supporting your decision?

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    • FKD says:

      Oh, and by the way:
      “Concentrating on the future, let the past rest. ”
       
      Really? You are talking mainly to germans. We will never forget the past, this was hammered into us by our history. And you should be thankful for our attitude.

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  34. Aurelian Urzica says:

    Dear Ms. Kroes,
    Thank you for taking time and answering the concerns raised regarding the envisaged cooperation with Mr. zu Gutenberg. Some of them are addressing the concerns raised about his own views related to Internet censorship. One can only agree with you that the topic of child pornography is a very emotional one, but that was exactly why it was chosen by the family zu Gutenberg. One cannot be wrong in condemning it, as the morality question is as simple as it is in fairytales. The same applies to its instrumentalisation for PR purposes, just with the opposite sign. It’s indeed very likely that Mr. zu Gutenberg was not fully aware of the impact of his proposal to censor the Internet, because his focus was his image and the censorship served an obvious good purpose.
    Mr. Kroes, I grew up in Eastern Europe and was 19 years old in 1989. I experienced myself dictatorship with all its aspects including total censorship, randomness of the state power, the skewing of “good and bad” and completely disregard for its citizens. I also experienced first hand (on the streets) the bloody overthrown of it. I KNOW how it is and I’m QUALIFIED to advise you.
    Mr. Kroes, I hereby urge you to restrain, the although very remote possibility, that Mr. zu Gutenberg will ever meet inside or outside the EU, any relevant activist from such a country, as that will destroy the principal weapon of the activist against such systems: MORALITY
    Thank you

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  35. Richard Roe says:

    Sie schreiben, dass Sie es wichtig finden, die Debatte rund um das Thema Bekämpfung Kinderpornographie ruhig und rational zu führen.
    Herr zu Guttenberg ist in den vergangen Jahren in Deutschland dadurch aufgefallen, genau das nicht zu tun.
    Er hat die Debatte bewußt emotionalisiert.
    Menschen, die ihre demokratischen Rechte wahrgenommen und Kritik geäußert oder Fragen gestellt haben, hat er diffamiert.  (ich erinnere an sein schon von anderen Kommentatoren erwähntes Statement in der Tagesschau)
    Auch ist er schon damals nicht durch besondere Wahrheitsliebe aufgefallen. Er und seine Mistreiter haben mit “Fakten” operiert, die sich nachher zu großen Teilen als so nicht belegbar  herausgestellt haben.  Teilweise waren sie frei erfunden, teilweise waren sie völlig verdreht.
    Er hat enge Kontakte zu Personen und Vereinen, die durch besonders unsachliche, reißerische und emotionalisiernde Beiträge aufgefallen sind. 
    Als Beispiel sei das Engagement seiner Frau  für die Serie “Tatort Internet – Schützt endlich unsere Kinder”  genannt.
    Selbstkritische nachdenkliche Worte zum Thema hat man von ihm nie gehört.

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  36. Dr. Paul Weng says:

    Petition: zu Guttenberg muss die Europäische Kommission verlassen!
    http://www.petitions24.com/petition_zu_guttenberg_muss_die_europaische_kommission_verlassen
     

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    • Kiss Inger says:

      Sehr guter Beitrag! Very good post!
      Spricht aus meinem Herzen! Speaks from my heart!

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    • Kiss Inger says:

      To the moderator: This comment is wrongly placed. Please delete it. In fact I cannot recommend to use a petition-platform that shows no person that is legally responsible for the personal (political!) data collected which is (2nd!) obviously delivered to an anonym person/enterprise in the US.

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  37. Liz says:

    Einfach nur unfassbar! Haben sie überhaupt keinen Respekt vor den Menschen in der EU?
     

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  38. oskar says:

    “So, please see my invitation for what it is: adding one more person with talent to the good ideas ” – I think we have a large amount of people with talent to the good ideas. So why is providing Mr. zu Guttenberg a forum for his vanities again necessary?

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  39. Depape says:

    “But I hope you would agree this is far, far from the situation that people continue to face in non-democratic countries.”
    I’m not sure if you will actually read all these comments (I couldn’t find more than a single positive one), but if you come to read mine, I want you to think about that on a technical level, this is not at all far, far from the situation, instead it’s just the exact same thing.

     
    “Ich hoffe allerdings dass Sie mir darin zustimmen werden, dass diese Debatte sehr wenig mit der Situation von Menschen in undemokratischen Ländern zu tun hat.”
    Ich bin mir nicht sicher, ob Sie all diese Kommentare lesen werden (ich konnte nicht mehr als einen einzigen Positiven finden), aber falls Sie meinen lesen, so möchte ich Sie bitte, darüber nachzudenken, dass dies technisch betrachtet überhaupt nicht weit entfernt von einander ist, tatsächlich ist es exakt das gleiche.
     

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  40. Mela says:

    Dear Ms. Kroes,
    the invitation of Mr. Guttenberg is a hard slap in the face of any Internet Freedom activist in Germany and the EU. But not only a slap, it is the worst way of making fun of every party and every NGO active in this field.
    Good things and competent persons are never coming cheap and certainly not free of charge. Is it your agenda to be a puppet in the political rehabilitation of a fraud, and gamble with your own reputation and the cause alike?
    Mr. Guttenberg is most likely a fraud and a liar. He just  isn’t a convicted liar, since he is also rich. You are damaging your office. It is on you, if the damage will be permanent or not.
     
     
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  41. Daniel says:

    Please, do not support this charlatan by providing him with a platform to replenish his political career. Zu Guttenberg has no interest in providing anti-censorship-mechanisms to people in need, he has no activist-background, he at least once had an interest in establishing an internet censorship-infrastructure and he has nothing that could account for the technical knowledge needed for such a task.
    Don’t be fooled. This is nothing but an attempt to whitewash the events of this year.

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  42. BigCobra says:

    Werte Frau Kroes,
    in den Kommentaren wurde schon viel über die Vergangenheit von Herrn zu Guttenberg geschrieben. Auch ich bin der Meinung, dass es Herr zu Guttenberg nicht geschaft hat, seine früheren Fehler glaubhaft zu bereuen, geschweige denn daraus Lehren gezogen zu haben. Zitat Spiegel-Online (12.12.2011): Tatsächlich hat Guttenberg bis heute nicht die Verantwortung für das übernommen, was ihm die Macht des Internets da im Frühjahr 2011 nachgewiesen hat, dass er seine Doktorarbeit nämlich großflächig zusammenkopiert hat. Gerade hat der zweifache Ex-Minister ein ganzes Buch veröffentlicht, in dem 30 Seiten davon handeln, dass er eben doch gar nicht absichtlich abgeschrieben hat, sondern das alles ein dummes Versehen war.
    Seine frühere Arbeit als Minister qualifiziert ihn – in meinen Augen – keineswegs als kompetent. Außer Wortphrasen und der eigenen Darstellung in der Bild-Zeitung hat er nichts zustande gebracht.
    Meiner Meinung nach wird versucht werden, sich ein Bild zu machen, wie man heimlich, still und leise doch noch eine Internet-Zensur einrichten kann. Ein Beispiel dafür heute wieder der erneute Anlauf von Bundesinnenminister Friedrich: … Innenminister Friedrich plant eine schärfere Kontrolle des Internets. Dafür soll beim Bundeskriminalamt eine eigene Abteilung entstehen, um neue Überwachungstechniken zu entwickeln. …
    Begründungen für eine “alternativlose Internetzensur” lassen sich viele (an den Haaren) heran ziehen. Und den freien Markt wirds freuen, wie man an den ersten Abkommen zwischen Privatwirtschaft und Behörde sieht (Vertrag über den Einsatz eines “Schultrojaners”, Abgeschlossen zw. Schulbuchverlegern und KMK).
    Mit freundlichen Grüßen

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  43. Gerhard says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,

    Von Ihrer Stellungnahmen bin ich ehrlich gesagt erschüttert. Sie sagen nichts Neues, wiederholen eigentlich nur noch einmal die Argumente, die bereits in ihrem ersten Statement zur Berufung des Freiherrn gestanden haben.

    Ich kann mich einigen anderen hier nur anschließen, weil auch ich feststelle, dass Herr zu Guttenberg nicht angemessen für seine dreisten Märchen bezahlt hat. Der Doktortitel wurde ihm von einer Universität aberkannt, die ihm zunächst mehr als Wohlwollend gegenüber stand. Seiner Partei überhaupt nichts anderes übrig, als ihm den Rücktritt nahe zulegen, weil er durch seine fortgesetzten Unschuldsbeteuerungen das Ansehen der Regierung und der Partei erheblich geschädigt hatte.

    Von einem freiwilligen Rücktritt kann wohl keine Rede sein. Über seine Qualifikation in seinen diversen Ministerämtern möchte ich mich lieber nicht äußern.

    Andererseits, er hatte als erster den Mut, die Bundeswehr umzuwandeln. Insoweit ist er möglicherweise tatsächlich ein Querdenker. Allerdings scheint es an der handwerklichen Ausführung erhebliche Mängel gegeben zu haben, wenn man seinem Nachfolger glauben darf.

    Doch genau darum geht es bei einem so wichtigen Beraterposten. Die eigentlich politischen Richtlinien, nehme ich zumindest an, werden doch von Ihnen vorgegeben.

    Es mag sein, das kann ich mangels Kenntnis nicht beurteilen, dass Herr zu Guttenberg über exzellente politische Beziehungen in In-und Ausland verfügt und deshalb prinzipiell so etwas wie ein Botschafter für Ihre Vorhaben sein könnte. Sollte man ihm dort trotz seiner Vergangenheit die nötige Achtung und den Respekt entgegenbringen, der für einen Erfolg erforderlich wäre, frage ich mich allerdings, in welcher Gesellschaft sich Politiker bewegen, offensichtlich nicht in einer Gesellschaft mit auch nur einem Minimum moralischer Grundsätze und Anstand.

    Das ist ein hier nun oft genug vorgetragenes Argument, dass diese Ernennung auch Sie persönlich und Ihr Amt diskreditiert. Bei aller Achtung und allem Respekt vor Ihnen bin auch nicht dieser Ansicht.

    Doch was am schlimmsten ist, von den Menschen, die in der Lage wären, die von Ihnen postulierten Vorhaben insbesondere bezüglich der Sicherheit freier Meinungsäußerung zu unterstützen, wird mit Sicherheit niemand bereit sein, mit Freiherrn zu Guttenberg zusammenzuarbeiten.

    Es geht schließlich nicht nur um den Schutz Mutiger innerhalb einer Diktatur, sondern fortwährend auch um unseren eigenen Schutz, der von vielen staatlichen Stellen wie auch Unternehmen innerhalb und außerhalb der EU bedroht ist. Immer mehr soll auf dem Altar größerer Umsätze oder vermeintlicher Sicherheit geopfert werden.

    Ein Juraprofessor aus Passau, Berater der bayerischen Staatsregierung und der Bundeskanzlerin, hat gegenüber meiner Freundin in einem Gespräch geäußert: “Sicherheit geht vor Freiheit.”

    Er scheint sich nicht bewusst zu sein, dass damit jede Diktatur und Beschneidung von Menschenrechten letztendlich gerechtfertigt werden kann, es ist nur eine graduelle Verschiebung vom demokratischen Rechtsstaat zur Diktatur, wenn man mit einem solchen Postulat Regierungen und Politiker berät. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass auch Herr zu Gutenberg im Zweifel seine persönliche Sicherheit und die Sicherheit seiner Kaste der Freiheit der Menschen innerhalb der EU vorziehen würde.

    Ich finde, die beste Botschaft, die ein Land oder eine Staatengemeinschaft aussenden kann, ist mit gutem Beispiel voranzugehen. Dazu gehören unbedingt auch moralisch integerer Persönlichkeiten.

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  44. X says:

    What a disgrace!
     
    If you ever wondered why the citizens and taxpayers of the EU hate the antidemocratic Commission, look at your decision. You do even realize that a storm of criticism has risen that staunchly blows in your face (your reply is proof to that), yet you stubbornly stick to an indefensible position.
     
    Unfortunately we cannot vote you out of office, since we never voted you in. Which we would never have done anyway. Time and again, the Commission has shown its distaste for democratic elections, as witnessed with the so-called Constitution. Either the people were never even asked to vote, or if they were and the result was “non” or “nee”, the vote would be repeated until finally the outcome was “right”.
     
    The Commission itself needs to be abolished and replaced by a democratically elected European government.

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  45. Hans im Glück says:

    Fascinating, this Orwellian touch. Doing something that is obviously totally insane (appointing Guttenberg as an adviser for internet freedom) but talking about it like it’s the most reasonable thing on earth. But maybe that’s just the nature of the EU. One big democracy without any democratic institutions (let’s not talk about this great farce called European parliament here). Warmonger Tony Bliar as peace envoy. Fighting recession with austerity measures. A right-wing, market fundamentalist like Kroes talking about freedom. Solidarity with bloggers in “non-democratic countries” while sending weapons and money to their torturers. Blessed are the people who know how to double-think.

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  46. Christoph Löffler says:

    Wert Frau Kroes,
    Sie haben es zumindest geschafft, durch die Popularität von zu Guttenberg auf ihre Ziele aufmerksam zu machen. Bis Montag hatte ich noch nicht von Ihrer Kommission gehört. Der Mediengeneral Guttenberg bekommt bei Ihnen zwar kein Geld aber genau das was er benötigt: Aufmerksamkeit. KTG hat als Wirtschaftsminister für Netzsperren gekämpft, falls er für Freiheit im Internet gewesen wäre, hätte er damals auch seine Meinung sagen können.
    Er ist einfach unglaubwürdig für diese Position!
    Grüße
    CL

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  47. Volker Birk says:

    Guten Tag, Frau Kroes,
     
    als Bürgerrechtler, der sich seit Jahren im Bereich Internetfreiheit einsetzt, muss ich Sie das fragen: möchten Sie nicht von dieser Aufgabe (wenn nicht von Ihrem Amt) zurücktreten? Sie haben offensichtlich rein gar nichts verstanden von dem Thema, das Sie adressieren.
     
    “Karl-Theodor”, wie Sie Herrn Guttenberg nennen, hat in Deutschland zu unrecht nur wegen seiner Doktorarbeit einen schlechten Ruf. Seine eigentlichen Fehlleistungen befinden sich ja auf ganz anderem Gebiet, unter anderem darin, dass er in Deutschland die Internet-Zensur gefördert hat (incl. einer eigenen Gesetzesvorlage), sowie dass er als Minister die Verbreitung von Unterdrückungs- und Überwachungssoftware in repressive Staaten gefördert hat. Letzteres ist inzwischen ein grosses Geschäft für deutsche wie auch für andere europäische Unternehmen.
     
    Eine Zusammenarbeit mit “Karl Theodor” wird für keinen ernstzunehmenden Bürgerrechtler in Frage kommen. Und ehrlich gesagt, das Bild, das Sie gerade abgeben, macht es uns nicht leicht, uns eine Zusammenarbeit mit Ihnen zukünftig vorzustellen.
     
    Viele Grüsse,
    Volker Birk

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  48. Bauer Rene says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,
    die dem Herrn von Guttenberg zugedachte Rolle kann er nicht erfüllen. Sie schreiben:
    “Ein Bestandteil von Karl-Theodors Rolle wird darin bestehen, Kontakt zu ihnen aufzunehmen, damit ihre Arbeit die Unterstützung findet die sie braucht und die Anerkennung die sie verdient. Umgekehrt hoffe ich, dass diese Aktivisten uns ihre Ideen und Erfahrung mitteilen können.”
    Die Streetcredibility von Herrn Guttenberg ist gleich 0 (Null), sowohl in der Gemeinde der Akademiker, der Wähler und der Politiker. Berechtigerweise hat Herr Guttenberg jede Glaubwürdigkeit verloren. Schon gar bei Aktivisten der Internet-Szene im deutschprachigen Raum. Keiner wird einem abehalfterten und moralisch diskreditierten Person die Hand schütteln. Kein Aktivist wird sich freiwillig mit diesem Herrn einlassen. Bei Aktivisten handelt es sich um Menschen, die sich für ihre Ideale einsetzen. Herr Guttenberg hat sich bis anhin für nichts ausser sich selber eingesetzt. In diesem Sinn wird Herr Guttenber nicht helfen können.
    Das Ganze erinnert (und man soll sich ja an sie wenden, da Sie sich verantwortlich erklären), wie wenn Sie Herrn Berlusconi zum Familienminister machen würden und ihn raus in die Welt schicken, um Ehen zu retten oder anders gesagt: Herr Gutenberg ist gerade in ihrem Umfeld nicht tragbar. Stellen Sie sich also die Frage: Würden Sie (Berlusconi mag persönlich ein Mensch mit feinen Ideen sein – ich kenne ihn Gott sei dank nicht.) Berlusconi zum Familienminister machen?
    Herr Guttenberg repräsentiert für das europäische Volk den Politiker, der einen Fehler begeht, diesen nicht eingesteht und einfach so weitermacht. Er erinnert frappant an das, was Banker in den letzten Jahren gemacht haben und es danach auch nicht gewesen sein wollen oder an Politiker ohne Moral und Anstand.
    In diesem Sinn nehmen wir Sie beim Wort und verlangen von Ihnen, was Herr Guttenberg bis heute nicht bereit ist zu tun: Gestehen Sie ihren Fehler ein und tragen Sie die Konsequenzen. Andernfalls werden Sie wie Herr Guttenberg selbst zu einer Person, die verleugnet, was Realität ist und zur Politikunverdrossenheit beiträgt.
    Als Europäer hoffen wir, dass Sie noch den Mut aufbringen und es nicht möglich werden lassen, dass man zukünftig zu Recht sagen kann:
    “Hast du betrogen (die Wissenschaft), gelogen (sogar vor einem Parlament), dann nimmt Dich sicher noch die Europäische Gemeinschaft!”
    In diesem Sinne hofft das Volk von Europa, auf Ihre Einsicht und die Fähigkeit Fehler einzugestehen
    mit freundlichen Grüssen
    René Bauer

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  49. Mike says:

    Dear Mrs. Kroes,

    did you unleash the censor again? If you dislike critical commentaries, why bother blogging?
    Is it a foretaste of your upcoming strategy (No?)Disconnect—or INDECT rearing its ugly head?

    With kind regards,
    Mike

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  50. Me says:

    As MOGiS  https://mobile.twitter.com/mogisverein/status/146709067375710209 points out:
    After the “somebody think of the children” defense by Ms Malmstroem when she promoted the mandatory installation of a blocking infrastructure for blocking child abuse material instead of removing it now we see the “somebody think of the poor dissidents” defense by Ms Kroes.
    Just how deep have you sunken?

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  51. Horst Nachhaker says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,

    ich möchte nicht glauben, dass Ihr Blogpost ihnen selbst als ausreichende Antwort auf die Frage wie es zu einer solchen destruktiven Personalentscheidung kommen konnte genügen würde, wären sie hier in der Position des Bürgers/Fragestellers. Ich möchte sie daher bitten auf den Anlass einzugehen, warum sie ausgerechnet eine in den deutschen Öffentlichkeit als Hochstapler belasteten Person, als ihren Ratgeber zu Fragen der Netzpolitik einsetzen wollen.

    Herr zu Guttenberg hat sich mit seiner Kombination an Kurzsichtigkeit zu den Möglichkeiten des Internets und der Eigenschaft sich selbst und Andere zu belügen bereits massiv geschadet. Konträr zu ihren Erwartungen an ihn, hat er noch vor kurzem in Abstimmung mit seiner Frau und wohl auch seines von ihnen gelobten Netzwerks, für eine Zensur des Internets ausgesprochen. Dabei war er taub für die von Aktivisten angebrachten Gegenentwürfe zur Stärkung des Netz gegen einen politischen Missbrauch der inhärenten Möglichkeiten. Mit dieser Personalentscheidung geben sie die europäische Politik und deren Bemühung um einen moralischen Führungsanspruch auf Internetfreiheit der Lächerlichkeit preis. Ich bin nicht sicher, ob ich mich über ihre Hoffnung, dass die Entscheidung für zu Guttenberg ihre Position gegenüber Kritikern stärken könnte eher empören oder doch besser amüsieren sollte.

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  52. Writer says:

    Dass man auch als Blogger ruhig mal etwas Gutes über Guttenberg sagen darf, beweist dieser gute Artikel, den ich persönlich jetzt nicht gerne gesperrt sehen würde:
    http://jacobjung.wordpress.com/2011/12/12/die-ruckkehr-von-guttenberg-zweiter-akt/
     
     

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  53. Me says:

    Also have you ever tried accessing this blog via https?
    Go, try: https://blogs.ec.europa.eu/neelie-kroes/
    First you have to accept their shady certificate and than you get an 403.
    So you have to read this unencrypted which puts activists  in arab countries in danger.
    Just how much expertise does that show of a commissioner who is in charge of the digital agenda?
    Tanks @telecomix for pointing this out!

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  54. Ralf Notfulla says:

    Sehr geehrte Frau Vize-Präsidentin,
    wir sind Ihre Europäische Öffentlicheit, nehmen Sie das zur Kenntnis! Ihre Stellungnahme ist ignorant und berücksichtigt weder die in Deutschland nachweisliche Inkompetenz von Herrn zu Guttenberg noch die wohlgemeinten Vorschläge der community gemeinsam Sie zu befähigen, eine geeignete Beraterpersönlichkeit auszuwählen, die nicht nur hervorragend der Aufgabe gewachsen ist, sondern außerdem die Sympathie der community genießt.
    Ich denke, es ist an der Zeit, dass Sie in geeigneter Weise via Internet das Voting der europäischen Öffentlichkeit zu spüren bekommen, bis Sie Herrn zu Guttenberg seine Demission als Berater erklären.
    Mit freundlichen Grüßen
    R. Notfulla
     
     
     

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  55. Name Required says:

    > Ein Bestandteil von Karl-Theodors Rolle wird darin bestehen, Kontakt zu ihnen aufzunehmen

    Sie sind doch nicht ernsthaft im Glauben, daß alte Rösser freiwillig zu ihrem Schlachter gehen?

    > beurteilen Sie mich und machen Sie mich verantwortlich für die Entscheidungen

    Das passiert bereits. Sehr zum Schaden des freien Internets und der unzensierten Sprache. Den Schaden, den Sie Ihrer Institution und Ihrem Projekt durch die Benennung dieses Herrn bereits zugefügt haben ist demokratieunterhöhlend, vom angewiderten Abwenden ob der kläglichen Versuche der Schönrederei ganz zu schweigen. Wenn Sie so weiterargumentieren, dann dienen Sie wahrscheinlich sowieso bald nur noch als warnendes Beispiel, welche Gefahren durch zentralistische Organisation drohen.

    Ich warte derweil dann schonmal auf den ersten EU-Trojaner aus Ihrem Hause, verpackt im Schafspelz des “Internet Survival Kits”.

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  56. reader says:

    You are aware that this person stole even from s.t.u.d.e.n.t.’s works? I.e. from papers that are not quotable: not in your first semester as a student, not in the second, not in the last.
    Now this person used them in his “doctor” grade thesis and you refer to it as a simple “we all make mistakes”?
    I am out of words a about what is going on here.
    You please next time say into the micro publicly and officially that you couldn’t find anyone – not a single person – who a) managed to write his own thesis  and b) has proven background, knowledge and experience in this field.
    I am out – of – words about what is going here. This is by far more than a farce.

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  57. Sehr geehrte Frau Kroes,

    ich bin entsetzt – und wundere mich im gleichen Atemzug, auf wie viele Worte Sie angewiesen sind, um Ihre Entscheidung zu rechtfertigen und das Verhalten des Betrügers und Blenders KTzG zu verteidigen.
    Grüße von einer enttäuschten Bürgerin

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  58. dhj says:

    Liebe Frau Kroes,
     
    sie schreiben:
    “Wir werden die Kosten gering halten und ich kann Ihnen versichern, dass ich dennoch viel von ihm verlange.”
    Na dann, kaufen Sie bitte schon mal viele Tastaturen für’s Ctrl-C / Ctrl-V von Artikeln durch KTG. Die Abnutzung wird sehr groß sein.
    Im übrigen ist jeder Cent der für diesen Blender / Lügner ausgegeben wird, rausgeschmissenes Geld. Aber sinnlose Geldausgaben sind ja bewährte Tradition in der EU. Kopieren Sie die Text selber – das ist deutlich billiger. Und vergessen Sie die Quellenangaben nicht. ihre Rechtfertigung von KTGs Verhalten läßt nur darauf schließen, daß Sie den Betrug seinerseits nur als “geringfügiges Scgummeln” ansehen.
    Kopfschüttelnd ob so viel Ignoranz ihrerseits…   Machen Sie sich nur noch mehr lächerlich.

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  59. Wolf says:

    Einen Mann, der kurz vorher in Deutschland Internet- Sperrgesteze entworfen hat und einführen wollte ist ungeeignet, die Freiheit des Internet zu verteidigen. Da die Dossiers über Ihren neuen Mitarbeiter jeder Regierung bekannt sein dürften, spätestens wenn er dort seinen Besuch ankündigt, wird er nirgendwo ernstgenommen werden.  Wer soll denn einem solchen Mitarbeiter vertrauen? Am letzten doch diejenigen, deren Rechte Freiherr zu Guttenberg vorgibt, verteidigen zu wollen.
    Wenn Sie jetzt angeblich überrascht sind, beruht dies offensichtlich auf einer schlechten Recherche Ihres Büros und ist somit ein Zeugnis dafür, mit welcher Lässigkeit Ihr Büro und letztendlich Sie die Aufgaben wahrnehmen.
    Das schreibe ich jetzt, ohne die Schummeleien dieses Mannes und seine heute noch aufrecht erhaltenen Un- und Halbwahrheiten erwähnt zu haben, was ich jetzt aber mache. Jeder öffentliche Auftritt des Freiherren wirkt schon deswegen weltweit lächerlich und wird der wichtigen Aufgabe, die Pressefreiheit und die Freiheit der Blogger zu schützen nicht gerecht.  Es sei denn, es ist heimlich genau das Gegenteil geplant. Dann wäre diese Besetzung des Postens allerdings ein genialer Coup.

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  60. Gisela says:

    So you consider the blank horror and disgust of a major part of the German public opinion towards Mr Guttenberg (and of your appointing precisely that impostor and masquerader for such an important task) no more than “a storm in a teacup” (your spokesperson Ryan Heath in this very recommendable blog http://www.kosmopolito.org/2011/12/12/dear-neelie-kroes/). Thank you.
    Did it ever occur to you that this may be due to the sad fact that the Germans have come to KNOW him – know him BEST?
    Does your (hopefully) honorable intent not deserve and require honorable supporters? No?
    No, thank you.
     
     

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  61. Dear Mrs. Kroes,
    your outrageous response to an already ghastly initiative prompts to do reply personally. Pardon me, but it would seem that you have hereby qualified yourself in an extreme case of doublespeak. Let me state my case, so as not to appear rude – I seek no personal affront.
    While you righteously defend “suffering peoples”, what in God’s name is it in zu Guttenberg’s character that shows you he has any intent to act in this manner, when he, as German Minister of Defense, lacked any regard for morals whatsoever, by gaining a high academic title by conscious fraud and dismantling the armed forces?
    While you claim “excellent ideas” are needed, you cite nothing to this effect as concerns the actions of zu Guttenberg, rather instead, you emphasize his international contacts? Perhaps his job at CSIS in the United States is what you really mean?
    While you claim zu Guttenberg has insight into military matters, you ignore the clear and reported fact, that the German armed forces – the Bundeswehr – are, as a direct result of zu Guttenberg’s brash and short-sighted behaviour as minister, totally inable to maintain the needed numbers and are threatened with a state of confusion as a result. And yet you cite his insight?
    I must say, seeing as the EU Commission is doing everything it can in the financial crisis, to decide above the heads of the people, and eliminate elected government (see Greece, Italy, and the Economic Governance being thrashed out by “Merkozy”) that institution’s notion of freedom and democracy can hardly be cited as a standard for struggling, suffering peoples in other parts of the world!
    Therefore, Mrs. Kroes, what are you doing? In every argument you put forth, as I have attempted to convey, the reality and the facts are in no way commensurate with your statements. Please state your real intentions.
     
    Sincerely,
    Daniel Grasenack-Tente
    Berlin, Germany

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  62. HBaller says:

    Ich kenne Herrn von und zu Guttenberg natürlich nur über die Medien – aber weder als Wirtschafts- noch als Verteidigungsminister machte er auf mich einen passenden Eindruck. Er wirkte sehr applausorientiert und machte fachlich unkorrekte Bemerkungen. Zudem erwiesen sich einige Selbstaussagen als Wirtschaftsminister als so nicht zutreffend, wie sie gemeinhin verstanden wurden – und werden sollten. Herrn von und zu Guttenbergs Talent scheint mir nach der Lage aller vorliegenden Quellen vor allem in dem der Selbstdarstellung zu liegen. Das ist kein Wert, den ich in dieser Form gutheißen kann; wenn inhaltlich was dahintersteckt, bitte, gerne. Aber mit nix? Sein Betrug als Doktorand ist in meine hier niedergelegt Bewertung noch gar nicht eingeflossen.
    Ich halte es für überaus fragwürdig, jemandem eine Bühne zu geben,der offensichtlich nichts anderes sucht – unabhängig vom inhalt, den er dann vertreten soll. Ich halte Herrn von und zu Guttenberg für eine krasse Fehlbesetzung.
    Weshalb ich den Namen immer ausschreibe? Wenn ich nur den Vornamen benutzte oder eine Kurzform, hätte ich das Gefühl, mich mit jemandem gemein zu machen, dessen Verhalten in politischer wie ethischer Hinsicht ich für unannehmbar halte. Wenn irgend möglich, bitte ich Sie, die Entscheidung rückgängig zu machen. Von Herrn von und zu Guttenberg zu erwarten, dass er sich nach solch massiver Kritik von selbst zurückzieht, hieße denn doch, seinem guten Willen ein bisschen viel abzuverlangen. Kurz: Ich halte ihn für so scharf auf irgendeine Bühne, dass ihn die Buhs aus dem Parkett immer noch lieber sind als Schweigen.

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  63. Csaba says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,
    mir fehlen echt die Worte. Es ist nicht lange her als sich Herr von und zu Plagiator Internetausdrucker Guttenberg für Websperren und VDS in Deutschland eingesetzt hat. Seine Frau mit ihre mehr als zweifelhafte Sendung “Tatort Internet” unterstützt und das Internet angeprangert hat und alle Internet Benutzer die gegen eine Websperre waren mit Kinderschändern gleich gestellt hat. Man sollte auch nicht vergessen das die Serie “Tatort Internet” auf RTL2 ausgeastrahlt wurde. Ein TV-Sender mit Qualitativ niedrichstem Niveau.
    Der Plagiator bringt absolut keine Qualifikationen für diesen Posten mit. Jemand der meint Kinderpornografie im Internet mit Websperren bekämfen zu können ohne diese zu löschen zeigt mir, dass er absolut unfähig ist und überhaupt keine Ahnung von dem Thama hat. Mir stellt sich hier die Frage, wie kommen Sie eigentlich auf Guttenberg? Seine Qualifikationen können es nicht sein.
    Diese Entscheidung von Ihnen ist ein Schlag ins Gesicht für alle Internetaktivisten. Damit wird mir wieder einmal gezeigt, dass man die EU als solches nicht ernstnehmen kann. Es ist eine Ansammlung von Ahnunlosen, Machgierigen, Posern.

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  64. Andreas Praefcke says:

    Dieser Mann ist talentiert, aber nur in einem: Selbstdarstellung. Er ist unfähig, eigene Gedanken zu fassen und kann vor allem keine seiner hochtrabenden Pläne in einem Team verankern und dann auch umsetzen. Fragen Sie doch einfach mal bei Herrn de Maizière nach. Ich wünsche Ihnen noch viel Spaß mit diesem Aufschneider.
    Davon abgesehen: natürlich hatte die “Kinderporno”-Debatte (die keine war, sondern eine um Freiheit und Netzneutralität) sehr viel mit staatlichen Repressalien zu tun. Dass Sie das nichtg verstehen wollen, ist einfach nur traurig. Guttenberg und vor allem seine Frau waren in dieser Debatte führend auf der Seite der Zensur und des staatlichen Generalverdachts gegen alle Internetuser, und sie haben das mit unlauteren Methoden und plumpen Lügen in allen Medien, darunter den unsäglichsten Schmutzkanälen im Fernsehen, vertreten, und dabei auch nicht vor medialem Pranger und der Zerstörung unserer europäischen Kultur des Persönlichkeitsrechts und der Resozialisierung zurückgeschreckt. So jemand hat nichts in Ihrem Amt verloren, man sollte ihn nicht mal einlassen, geschweige denn auch noch auf Ihn hören.
    Frau Kroes, wie wäre es, wenn Sie aufhörten, andere Länder mit ihren Einsichten und ihrem Berater zu beglücken, sondern erst mal die Internet-Freiheit innerhalb der EU zu verankern? Die Vorratsdatenspeicherung, HADOPI, Gallo-Bericht, fehlende Netzneutralität, der Abmahnwahn als Zensurersatz in Deutschland, Bewegungsprofile durch Handyortung (siehe Dresden): es gibt da viel zu tun. Wenn diese Baustellen geklärt sind, dann werden auch ausländische Regimes nicht so einfach lachend abwinken können bei Ihren Themen, wie sie es jetzt leider zurecht tun können.

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    • Gisela says:

      “Dieser Mann ist talentiert, aber nur in einem: Selbstdarstellung.”
      Selbstdarstellung als (Möchte-Gern-)Heiliger, wohlgemerkt. Richtig, da haben wir sein Talent. Nach all der erfolgten Demaskierung seiner selbst, vorwiegend durch sich selbst, bleibt leider nur ein Möchte-Gern übrig.

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  65. Sehr geehrte Frau Kroes,
    ich gratuliere Ihnen. Sie haben es geschafft, sich total unglaubwürdig zu machen und das in einer Position, in der es um Freiheitsrechte geht.
    Die von Ihnen angeführten Kompetenzen KTGs, mit denen Sie z.B. auf seine Zeit als Wirtschaftsminister referenzieren, können doch von Ihnen nicht wirklich ernst gemeint sein. Ich versuche noch immer die Pointe darin zu finden, eine Person als Internetfreiheitsberater zu verpflichten, der genau diese Freiheit aus fadenscheinigen Gründen und mit eigener Initiative (der Gesetzentwurf kam schliesslich aus seinem Hause) beschneiden wollte. Was sollen denn die Leute, von denen Sie nun Zusammenarbeit mit ihm erwarten davon halten?
    Ist das so ein schwarzer Peter-Spiel? Ernsthafte Bürgerrechtler können nicht mit ihm arbeiten, ohne sich selbst unglaubwürdig zu machen und nachher stellt man sich hin und erklärt, niemand habe eine Zusammenarbeit gewollt?
    Ist es nicht traurig, dass ich solche Gedanken habe? Woher kommt dieser Mangel an Vertrauen? Können Sie ja mal drüber nachdenken… Wobei Reflektion eigenen Verhaltens ja offenbar nicht zu jedermanns Stärke gehört.
    viele Grüsse
    Christian Ratzlaff

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  66. Farlion says:

    Ich fasse Frau Kroes’ Statement mal in einem Satz zusammen:
    “Er ist für den Job denkbar ungeeignet, aber ich will ihn unbedingt haben!”
    Solange dieser Mann für die Kommission aktiv ist, ist diese Institution für mich weder glaubhaft noch unterstützenswert. Da setze ich persönlich lieber weiterhin auf unabhängige Vereine und Organisationen, die sich schon für die Freiheit des Internets einsetzten, als Herr zu Guttenberg noch davon träumte, Netzsperren und Zensur durchzusetzen.

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  67. Der Titel “Freiherr” qualifiziert Guttenberg ebenso wenig, wie vom Internet gestürzt worden zu sein. Der GuttenPlag-Initiator findet hier die treffenden Worte: „Wenn ich mich mitten auf die Straße stelle und vom Auto angefahren werde, heißt das nicht, dass ich Automechaniker bin.“

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  68. bradeleff says:

    Liebe Fr. Kroes,
    Haben Sie sich die Mühe gemacht, all Posts an Sie eigentlich zu lesen, bevor Sie Ihre neue – unsägliche Stellungnahme geschrieben haben?
    KTG ist in Deutschland verbrannt, er ist unglaubwürdig und in akademischen Kreisen eine “persona non grata”. Die Worte, die in ihrem Blog meistens gebraucht wurden waren: Lügner, Betrüger, Blender, Hochstapler et cet.
    Dieser Mann soll nun die EU repräsentieren im Kampf für Freiheit im Internet?
    Meinen Sie eine Zusammenarbeit mit ihm wirklich Ernst?
     
     

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    • Pofalla says:

      Klar ist das ihr ernst. Das zeigt uns auch, was wir von dieser EU noch zu erwarten haben.

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  69. Thomas says:

    Da draussen gibt es zigtausend Menschen, die sich besser mit Internet und Freiheit auskennen als dieser Guttenberg! Wieso wird dieser definitiv gescheiterten Person eine Chance gegeben, für die EU zu arbeiten, wenn es weitaus kompetentere Menschen innerhalb der EU gibt?

    Das ist nichts anderes als Küngelei und schädigt den Vertrauen in Politik  nur noch mehr! Wie soll ich meinen Kindern erklären ehrlich zu sein, weil man es mit Lügen nicht weit bringt und dann sehen sie diesen Guttenberg in einer EU-Position vertreten?
    Politik hat versagt – mal wieder!
     
    “Du musst ein Schwein sein in dieser Welt” (Die Prinzen)

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    • dhj says:

      Wieso KTG dort eine Chance gegeben wird ? Es ist doch bewährte Tradition bei der EU, das dort alle gescheiterten Existenzen aus Bund und Länder abgekippt werden. Schau dir mal die Namensliste der deutsche EU-Leute an…

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  70. Heike Virchow says:

    Dear Ms Kroes,
    I regret your decision. With Mr Guttenberg, you are betting on the wrong horse in all respects. He is not qualified for this function, neither personally  nor technically, no matter whether he gets paid for it or not. He has betrayed and has never really admitted it nor has he shown any signs of real and deep regret. A behaviour and attitude like his should not be rewarded by an EU function.
    I ask you to reconsider your decision.
    Best regards

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  71. Kilian says:

    Unfassbar mit welcher Ignoranz Sie hier Stellung nehmen. Falls Sie immer noch nicht wissen, was für einem Menschen Sie aufgesessen sind, eine kleine  Erinnerungsstütze:
    Auch seine Kompetenz als Wirtschaftsminister war nichts als heiße Luft.
    http://www.youtube.com/watch?v=aZxNejXqypM

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  72. European says:

    Dear Mrs. Commissioner Kroes,

    Karl-Theodor zu Guttenberg is a habitual liar. This is a proven fact, that no spin-doctoring can falsify. Your decision and continued defence to invite this fraudster to assist you, leads to two possible conclusions:

    1. You got deceived by his lies.
    2. You choose him because you need someone with talent in lying. You do not want to support internet activists, you want control over them.

    Because of the high possibility of the second conclusion, I post this via a free proxy server, with a fake email address. I fear for our society, but even more I fear for my own freedom.

    I will warn everyone on the web to shy away from your so-called “Internet survival packs”, as they will most definitely be nothing but modern Trojan horses.

    Thank you for reading this.

    – A European

    (On a side note: There are rumours on the web about comments not appearing on your blog, even screen-shots of comments awaiting moderation that never appeared. Censor much?)

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  73. lupe says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,
    mich haben Sie mit der Aussage überrascht: “Man muss nicht mit allen seinen früheren Aussagen zur Netzpolitikübereinstimmen.”
    Dazu diese Fragen:
    1. Wer ist man?
    2. Gilt Ihre Aussage auch für Sie?
    3. Wenn die Aussage auch für Sie gilt: Mit welchen Aussagen Guttenbergs zur Netzpolitik stimmen Sie überein?

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  74. Jan says:

    [...]Ich habe während seiner Zeit als Minister mit Karl-Theodor zusammengearbeitet und ihn als jemanden mit Ideen kennengelernt.[...]
    als seine “Ideen” habe ich Lügen(Plagiatsaffäre) und Bauernopfer bringen(Gorch Fock) wahrgenommen

    [...]Wir brauchen jemanden mit internationaler Perspektive und Kontakten wie er sie hat, um die Umsetzung der Strategie voranzutreiben, jemanden der die sicherheits- und außenpolitischen Aspekte dieses Vorhabens versteht.[...]
    Da seine Kontakte hauptsächlich im konservativen Lager zu finden sind, bin ich skeptisch, ob seine Tätigkeit dem Ziele dienen könnte. Bei den Konservativen sind Waffenhändler, Kriegstreiber, Hersteller von Überwachungstechnik und anderes zweifelhaftes Klientel zu finden

    [...]Viele von Ihnen haben, zweitens, Anstoß an den Vorgängen um Karl-Theodors Doktorarbeit genommen. Meine Einladung an ihn bedeutet nicht, dass ich Plagiate guthieße. Zu diesem Thema muss ich ihn selbst sprechen lassen.[...]
    Wenn Sie ihn als Berater vorschlagen liegt auch politische Verantwortung bei Ihnen. Da sollten sie eindeutiger Stellung beziehen und nötigenfalls auf ihn verzichten.

    [...]Ich weiß dass wir alle Fehler machen die wir hinterher bedauern und dass der einzige Weg für Menschen ud Gesellschaften darin besteht, Vergangenes aufzuarbeiten und zu vergebnen und sich auf die Zukunft zu konzentrieren. Meiner Ansicht nach hat er bereits für seinen Fehler bezahlt, er hat alle seiner Ämter niedergelegt und sein Doktortitel wurde ihm entzogen.[...]
    Er hat bezahlt, indem er einen unrechtmäßigen Doktortitel verloren hat? Seine Ämter niederzulegen hatte nichts mit bezahlen zu tun, sondern um nach Aussage von ihm, um Schaden vom Amt abzuwenden. Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass er Schaden für No Disconnect zumindest billigen würde.

    [...]Ein anderer Punkt: Man muss nicht mit allen seinen früheren Aussagen zur Netzpolitik übereinstimmen. Alle ernsthaften Menschen sind sich darin einig, dass Kinderpornographie bekämpft werden muss. Ich weiß sehr gut dass es verschiedene Meinungen darüber gibt, wie dies online am besten zu bewerkstelligen ist. Gerade weil es sich um ein sehr stark emotionalisiertes Thema handelt finde ich es wichtig, diese Debatte ruhig und rational zu führen.[...]
    Seine Gattin hat mit der Teilnahme an der Sendung “Tatort Deutschland” nicht unbedingt einen Beitrag zur ruhigen und rationalen Debatte geführt.

    [...]Ich hoffe allerdings dass Sie mir darin zustimmen werden, dass diese Debatte sehr wenig mit der Situation von Menschen in undemokratischen Ländern zu tun hat. Mit der Situation von Menschen deren Zugang zu Kommunikationsnetzen behindert, blockiert oder ausgespäht wird um Grundrechte einzuschränken und politische Opposition zu unterdrücken.[...]
    Richtlinien zur Voratsdatenspeicherung oder die Projekte ACTA oder INDECT lassen die Vermutung zu, dass undemokratische Strukturen aufgtebaut werden sollen. Die Unschuldsvermutung wird durch VDS aufgehoben. Durch ACTA werden Privatfirmen, die Zugänge zum Internet anbieten zum Filtern oder Sperren gezwungen. Mit INDECT ist ein Überwachungsapparat geplant, von dem die Stasi oder Gestapo nur träumen konnte. Wie wollen sie einen Diktator erklären, dass er sein Volk nicht überwachen soll, wenn in Europa das Überwachen perfektioniert wurde?

    Sie sagten auch, dass sie nach Talenten und nicht nach heiligen suchten. Hierzu möchte ich, auch wenn das sehr polemisch klingt, anmerken, dass Göbbels, Hitler oder Stalin auch “talentiert” waren.

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    • Kiss Inger says:

      Ms. Kroes, you write:
      “Part of Karl-Theodor’s role will be to reach out to those people, to ensure that their work gets the proper support and recognition. And so I hope those people are able to share their ideas and experiences.”
      “Ein Bestandteil von Karl-Theodors Rolle wird darin bestehen, Kontakt zu ihnen aufzunehmen, damit ihre Arbeit die Unterstützung findet die sie braucht und die Anerkennung die sie verdient. Umgekehrt hoffe ich, dass diese Aktivisten uns ihre Ideen und Erfahrung mitteilen können.”
      Why do you think you can neglect 90 % of the experts on the internet? They are not willing to share anything with Guttenberg or help him or getting helped by him. Ok, with a additional money you may convince them. But this additional money again that’s not your money, it’s ours …
      Warum glauben Sie, dass Sie auf 90 % der Internetexperten verzichten können? Diese sind nicht willig irgendetwas mit Guttenberg zu teilen oder ihm zu helfen oder seine Hilfe zu akzeptieren. Ok, mit zusätzlichem Geld kann man sich viele Experten dann doch kaufen. Aber dieses zusätzliche Geld ist nicht Ihres, es ist unseres …
       

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  75. Oliver Mark says:

    Dear Mrs. Kroes,

    putting someone like Gutteberg to this position must seem like a war declaration to the internet community.

    http://www.allesunsinn.org/archives/1772

    sincerely,

    Oliver Mark

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  76. triple A! says:

    Ich verstehe dieses ganze Projekt nicht . Es wird doch aus EU Ländern Disconnect  Software  in
    Unterdrückerstaaten verkauft .
    Wir , die EU ,sollte einfach diesen Dreckshenkern nicht auch noch die Werkzeuge liefern .

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  77. Heike Abidi says:

    Geachte mevrouw,

    was dat een weloverwogen keuze? Niet te geloven …

    Heike Abidi

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  78. ft says:

    I deeply regret your decision as it is resulting in another decline of the European Union, at least from a German point of view. I know that Mr. Guttenberg has a lot of supporters in Germany too, but almost all of the academics and scientifically interested people as well as people who aren’t up to reading the boulevard media will regard your decision as morally wrong. This man has proven to be an acedemic perculator. Despite his rethoric abilities and the remaining people who still support him, you should be very aware, that most of the educated people will take your decision as an attack on their very personal intelligence.

    Revoke your decision now, Mrs. Kroes, and re-establish a confindence in your agenda.

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  79. triple A! says:

    Und überhaupt  Internetfreiheit , ist das irgendwie eine spezielle Freiheit , eine Alibifreiheit  um
    sich vor Verantwortung zu drücken ?
    Also unter einem talentierten Repräsentanten der EU stelle ich mir jemanden vor der einem Assad  in
    Damaskus vor laufenden Kameras  eins auf die Fresse gibt und ihm ein “Halts Maul du Sack ” hinterher schreit.

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  80. Jürgen Groß says:

    So wenig Fingerspitzengefühl wie Sie kann man gar nicht beweisen. Ich verliere damit weiteres Vetrauen in die Politik.  Beschämend.

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  81. FJR says:

    „… ist Herr zu Guttenberg zusätzlich Berater am Center for Strategic and International Studies (CSIS) in Washington D.C., USA und hat somit Interessenkonflikte, die es ihm unmöglich machen, die europäischen Interessen zu vertreten.“
     
    Dieses Zitat aus der o.a. Petition sollte Ihnen, sehr geehrte Frau Kroes das entscheidende Argument für die sofortige Demission Herrn zu Guttenbergs aus Ihrem Projekt liefern:
     
    Sie machen den Bock zum Gärtner, in dem Sie einen langfristig aufgebauten Lobbyisten us-amerikanisch-imperialistischer Sicherheits- und Militärinteressen als Mitstreiter Ihrer Initiative einsetzen wollen. Mit diesem “Trojaner” tragen Sie dazu bei, dass Namen von echten Aktivisten und Unterstützern Ihrer Initiative unmittelbar us-amerikanischen Sicherheitsorganen ausgeliefert werden.
     
    Entschuldigen Sie bitte abschließend einige private Worte, Fr. Kroes.
     
    Bis vor wenigen Tagen waren Sie mir nicht bekannt. Ich sehe nun aus Ihrem Lebenslauf, dass Sie das 70. Lebensjahr vollendet haben. In Ihrem langen Berufsleben sollten Sie einen immensen Pensionsanspruch, weitgehend auf Kosten von Steuerzahlern, akkumuliert haben. Nehmen Sie diesen nun in Anspruch. Ihre fundamentale, politisch unkluge Fehleinschätzung des Sachverhalts, der Sie zur Personalentscheidung pro KTzG veranlasste, zeigt, dass Sie den Anforderungen, die dieses anspruchvolle Projekt an seine Führung stellt, einfach nicht gewachsen sind. Sie würden unter den gegebenen Umständen sehr schnell zum Spielball entgegen gesetzter Interessen werden. Wollen Sie dies tatsächlich? Wollen Sie europäische Institutionen im öffentlichen Ansehen noch lächerlicher und unglaubwürdiger machen als sie heute schon erscheinen? Soll das die Krönung Ihrer beruflichen Laufbahn sein oder ist es nur das Fanal?

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  82. Paul Joppen says:

    Was mich am meisten ärgert, ist der Anschein das die Einwände irgendetwas bringen würden. Aus der Stellungnahme ist herauszulesen das es vollendete Tatsachen sind.
    Das Frau Kroes  Ihr Gästebuch unzensiert hier stehen lässt mag im ersten Moment sehr löblich sein und den Eindruck erwecken das die Einwände irgend einen Einfluss haben würden, nichtsdestotrotz ist das nur ein Sturm im Wasserglas.                                                                                                                                  Sie wird Ihre Entscheidung nicht zurücknehmen.
    Ich empfinde diese Stellungnahme und die Entscheidung für Herrn Gutenberg im Grunde als Beleidigung und als schlag in das Gesicht. An die Personen die Zensiert werden, an das Amt welches Frau Kroes repräsentiert, an die Menschen die von der Thematik “Kinderpornographie” betroffen sind, an alle Menschen die sich ihre Doktorarbeit hart erarbeitet haben, an alle die für die Freiheit in all ihren Ausprägungen kämpfen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Paul Joppen

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  83. KM says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,
    - bitte treten Sie einfach zurück
    - beerdigen Sie noch das “no disconnect”-Programm bevor Sie gehen
    Wir wollen nicht von solchem Personal representiert werden, und wir wollen Menschen in aller Welt, die sich für Demokratie einsetzen per Geheimdienst ausspionieren (“no disconnect”)
    Mit freundlichen Grüßen
    KM

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  84. Gisela says:

    Im Übrigen bin ich der festen Überzeugung, dass hier fremdgesteuerte geostrategische Überlegungen die vornehmste Rolle spielen, für die es en gros in Europa keine einzelstaatliche Legitimation gab (Stichwort War on Terror, Wer nicht für uns ist, ist gegen uns; Ideologie halt und nicht Recht und Moral).
    Und ich wüsste nicht, dass sich das in irgendeiner Weise geändert hätte!
    Nun wird jedoch hinten herum versucht, sich darüber hinwegzusetzen. Man tritt als Europa auf, über die Köpfe der Staaten und Bürger hinweg, die sich bisher verweigert haben. Bei all seinen überseeischen Kontakten (CSIS etc, Dossier Guttenberg lesen) und seinem Talent, s.o. in meinem Kommentar, passt Karl Theodor zu Guttenberg nur allzu vorzüglich zu dieser Agenda. Das ist der eigentliche Skandal, nicht die Doktorarbeit etc pp. Es geht nicht um europäische Interessen.

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  85. Gisela says:

    PS …. und um Oppositionelle, Dissidenten und Unterdrückte in anderen Staaten auch nur insoweit, als sie ideologisch konform gehen mit den Strippenziehern, aber sicher nicht um Freiheit der Andersdenkenden. Was ist Freiheit wert, wenn es keine Freiheit Andersdenkender geben darf, das frage ich mich.

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  86. Sean Kollak says:

    Besonders ärgert mich, dass zu Guttenberg auf Kosten der Steuerzahler reisen wird, um (nebenbei) seine Rückkehr in deutsche Politik vorzubereiten. Wer macht mit an einer #Guttenmap? Alle Reisen inkl. Kosten für den Steuerzahler auf einer Opensource-Landkarte festhalten. Meine Tante, Edith Müller, ehemaliges Mitglied des Europaparlaments, wird bei den Grünen veranlassen, dass jede einzelne Reise öffentlich hinterfragt wird. Suche Unterstützer.

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  87. Gisela says:

    PPS: Und wenn Ihnen daran gelegen ist, Frau Kroes, eine solche Wirkung, solche Sorgen und Ängste zu vermeiden, werden Sie Herrn Guttenberg da wegtun müssen. Denn die Masquerade verfängt nicht mehr. So, Ende.

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  88. Dirk says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,
    selten hat eine ihrer Entscheidungen eine solche Resonanz hervorgerufen. Und selten zuvor fühlen sich so viele deutsche EU-Bürger beschämt. Mich würde es freuen, wenn sie nicht nur die nötige Größe zeigen würden und auch die Meinung des europäischen Volkes aufnehmen als Anregung zu einer guten Handlung. Ich an ihrer Stelle würde mich jetzt von Herrn Guttenberg verabschieden, denn er hat ja seine Aufgabe erfüllt und ihnen jede Menge Öffentlichkeit beschert. Hoffentlich bleibt auch noch was für ihre Initiative übrig, die ansonsten in Vergessenheit geraten könnte. Sie sollten schnell handeln, um Schaden zu vermeiden. Guttenberg hat wie man so schön sagt einfach “Pech am Stiefel” und ist ganz gut dort aufgehoben, wo er gerade seinen Wohnsitz gemeldet hat.

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  89. Die Beherrschung von copy/paste und ein internationales Netzwerk reichen in Brüssel als Qualifikation aus?  Auf nach Brüssel! Ich kann googeln, habe eine Tante in den USA und war schon mal in Vatikan Stadt. Das müsste eigentlich reichen.

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  90. Horst F. Nollenberger says:

    He is a liar, he is a cheater.
    He used the internet for his deceptions.
    There are hundreds of better people for
    this job.
    So why did you choose him?
    Shame on you!
     
     
     
     

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  91. Frau Kroes,
    Dieser Mann hat in die Kameras gelogen. Und er hat sich dafür noch nicht entschuldigt. Er zeigt keine Reue für sein Verhalten.
    Er kann nicht der Richtige für so einen Posten sein. Bitte überdenken Sie Ihre Entscheidung.
    Hier ensteht übrigens gerade eine Petition zum Thema.
    Viele Grüße
    Stephan Goldmann

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  92. And why don’t you look for somebody in the WEB out there who fullfills all your requirements. Many out there!
    But most likely NOT the people you are targeting???

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  93. Carsten says:

    Sie schreiben :”  Er wird nicht bezahlt” um im nächsten Satz zu schreiben,” wir werden die Kosten gering halten .” Was verstehen Sie unter geringen Kosten und warum sind selbst diese dann keine Bezahlung?
    Abgesehen davon haben sie den absolut falschen Mann engagiert.Eine Frechheit!

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  94. Glamypunk says:

    Die Neelie will uns wohl verscheissern.  Are you kidding us? Stop treating the european people like shit.

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    • wibo2 says:

      Der Mann KTzG hat zweifellos etwas zum Internet zu sagen, und noch viel mehr als das.
      Es ist schade und unsachlich, dass  das Interesse der zahlreichen Journalisten bei der
      Pressekonferenz und der Foristen hier allerdings nur sehr bedingt seiner Beratertätigkeit gilt. .

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  95. ben says:

    “Fehler, die wir hinterher bedauern”. Ja, Guttenberg hat explizit bedauert, sich erwischen zu lassen, Disketten verwechselt zu haben, familiär belastet gewesen zu sein, aber er hat NIEMALS auch nur EINE SEKUNDE LANG einen Fehler eingestanden oder gar bedauert.
    Was für ein Mensch mit “Ideen”: Lügen, Betrügen, Verarschen.
     

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  96. Ernst. B. says:

    Sehr geehrte Frau Kroes.
    Mit dieser Entscheidung machen Sie diese Welt noch beliebiger als sie eh schon ist. Was soll ich meinen Kindern erklären am Frühstückstisch, die das mitbekommen? Was ist die Moral von der Geschicht´? Wir brauchen keine Heiligen?!  Oder die sog. 2. Chance? Für jemanden, der so viele Freiheitsgrade besitzt, die unser aller Vorstellung sprengen?
    Ich habe kein Verständnis für Ihre Entscheidung und denke, Sie wurden Opfer seines betörenden Narzissmus. Menschlich, allzu menschlich. Sie, Frau Kroes, aber tragen Verantwortung und dürften sich diese Schwäche eigentlich nicht leisten.
    Viele Grüße

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    • dhj says:

      Ich würde es  meinen Kindern mit CSU- und/oder bayrischer Tradition erklären.
      Internet-Zensoren werden Berater für freies Internet (KTG)
      Besoffene Autofahrer die Menschen töten werden Verkehrsminister (Wiesheu)

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  97. Franz.Gans says:

    Verwunderlich ist schon, dass auch in Ihrer Antwort an die Kritiker nicht im Entferntesten versucht wird, die Gründe für die Berufung Guttenbergs nachvollziehbar zu machen.
    Mal abgesehen davon, welche Verachtung gegenüber dem Bürger darin zum Ausdruck kommt, bzw  für wie dumm Sie die Menschen in Europa halten,sie mit solchem inhaltsleeren Sätzen abspeisen zu wollen, kann man daraus ja nur schliessen, dass die eigentlichen Gründe nicht genannt werden.
    Entweder ist es pure Gefälligkeit gegenüber einem Bekannten, was ja ein Missbrauch das Amtes wäre..
    oder es hat, wie mehrere hier auch schon vermuten, politische Gründe, um den Einfluss rechtskonservvativer, insbes. amerikanischer Interessen (CSIS etc.) zu stärken Da darf man getrost bezweifeln, ob das im europäischen Interesse ist.
     
    Jedenfalls eins hat diese ganze Geschichte bewirkt, abgesehen vom persönlichen Ansehensverlust von Frau Kroes, dass dem politisch wachen Teil, zumindest der deutschen Bevölkerung klar ist: so geht das in Brüssel nicht weiter mit dem abgehobenen Treiben der EU-Kommission.
     

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  98. Gerhard Hindemith says:

    Mr zu Guttenerg mentions as one of his qualifications that he personally has experienced the power of the internet. He then also states that he likes the idea that the powerful can be controlled this way.
    Dear Ms. Kroes, do you really believe Mr Guttenberg when he makes statements of this kind? Maybe you know more than I do, and Mr Guttenberg has already contacted with Guttenplag Wiki, thanked the activists for their service to society and has started a dialogue to better understands the mechanics of such a movement? Clearly this is, what Mr zu Guttenberg would have to do in order to reap the benefits of his own personal experience. My suspicion is, however, that Mr Guttenbergs actions once again will fall short of his bombastic words.
    I think Mr Guttenergs advice will be biased by his personal experiences  and you should not trust it in any way — as much as you should not trust him as a person.

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  99. Juergen Zacharias says:

    Dear Ms. Kroes, shame on you!

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  100. Matthias says:

    Herr von und zu Guttenberg als Berater für ein freies Internet.
    Wow! Das würde ich fast als die Farce des Jahres bezeichnen.

    Ich stelle mir aktuell die Frage, was eigentlich armseliger ist? Herr von und zu Guttenberg selbst oder diese Aktion unserer geschätzten Frau Kroes.

    Der gute Mann hat bewusst und vorsätzlich gelogen und betrogen.
    Und zeigt bis heute keinerlei Reue, geschweige denn Einsicht.
    Im Gegenteil: Kaum taucht er wieder auf der Bildfläche auf, fängt er genau da wieder an, wo er damals aufgehört hat (Doppelbelastung, Fehler, etc.).

    Und man sollte nicht vergessen, das Herr Guttenberg damals beim Zugangserschwerungsgesetz mit die treibende Kraft war. Von seiner unsäglichen Frau und ihren scheinheiligen Aktionen einmal ganz zu schweigen (wobei das nicht hierher gehört).

    Herr Guttenberg hat keinerlei Kompetenz für eine derartige Tätigkeit und man sieht einmal mehr, wie das System “Brüssel” funktioniert. Vetternwirtschaft und gigantische Geldverschwendung. Und unter’m Strich kommt nur eine große Menge Müll dabei heraus.

    Lieber Herr Guttenberg. Gehen Sie bitte wieder zurück nach Kanada (oder will man Sie dort etwa auch nicht haben?) und nehmen Sie Frau Kroes am Besten gleich mit. Der Verlust wird sich in Grenzen halten.

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  101. Jamal says:

    Ist das hier nicht eher die Stelle, um eine seriöse Petition zu erstellen? Petition24 kommt einfach nicht besonders seriös rüber.
    https://www.secure.europarl.europa.eu/aboutparliament/en/petition.html

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  102. Ray says:

    Vor allem muss man in Frage stellen, ob K. T. zu Guttenberg überhaupt für den Job geeignet wäre! Dürfen die Damen und Herren in Brüssel einfach so Kandidat XY mit einem Posten bedenken. Ich finde nicht.

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  103. Johann says:

    „But I hope you would agree this is far, far from the situation that people continue to face in non-democratic countries. These are people whose access to communications networks has been inhibited, blocked or spied on merely to repress fundamental freedoms and silence political dissent. And it is this that will be the focus of his work.“

    The difference isn’t really as big, I suppose. The technology used to repress certain political statements in non-democratic countries is exactly the same as it was proposed by zu Guttenberg and his colleagues to be used against the distribution of child pornography.
    The two possible directions of zu Guttenberg’s work would be either supporting activists in their actions regardless of a supportive view by the governments of said non-democratic countries. However this would also further undermine the whole DNS blocking proposal as sparse knowledge of how to circumvent constraining infrastructure was used as an argument for the usefulness blocking lists not long ago.
    The other direction would be to try to change the minds of the leaders of affected countries. But just as you stated it might be one’s opinion on whether one considers DNS blocking as useful against the distribution of child pornography. You dismissed criticism of zu Guttenberg and his colleagues’ views on DNS blocking in Germany, denying a connection of it and the problems of political activists. But I think they have something very important in common: The (claimed) sincerity of the supporters of blocking infrastructure. Just like zu Guttenberg dismissed the views of over a hundred thousand of petitioners in his notorious comment as there was a serious problem that has to be dealt with, zu Guttenberg might face statements like of course it’d be necessary to block political views that lead to a destabilization of the country, to riots; to block pictures of violence as it harms the development of children; to block access to leaking portals as the leaked information endangers soldiers or police personnel; to block political parodies as someone might confuse it with official statements; to block certain religious statements as it’d be heresy and therefore unjustifiable. No country might block all elements of the list but probably everyone might argue that filtering of some items is the best way to keep law and order, safety and whatever.
    Either way, zu Guttenberg’s past statements and ambitions may take the wind out of the goals of political activists all over the world. Picking a real activist would’ve been a better choice. Or anyone who can talk about restricting internet access being wrong without the possibility of being laughed at.

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  104. MM says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,

    “Meiner Ansicht nach hat er bereits für seinen Fehler bezahlt, er hat alle seine Ämter niedergelegt und sein Doktortitel wurde ihm entzogen.”

    Ich teile Ihre Ansicht. Ob er sich als Berater bewährt, wird man sehen. Ihm von vornherein die Qualifikation abzusprechen, halte ich für falsch. Lt. Umfragen in Deutschland sind 60% der Bürger mit Guttenbergs poltitscher Arbeit auch rückblickend noch zufrieden. Die meisten laufen gegen die Person Guttenberg Sturm, weil dieser unkonventionelle Denker sich nicht verbiegen lässt, schon gar nicht gemäß den Wünschen seiner Kritiker. Und das ist gut so.
    Ihrem Projekt “No Disconnect” wünsche ich viel Erfolg! 

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    • dhj says:

      Ich bin verwirrt… Ich habe mal im Duden unter “unkonventionell” nachgeschlagen. Dort finden sich keine Referenzen zu den Wörtern “verlogen”, “heuchlerisch”, “betrügerisch”, “narzisstisch”, “uneinsichtig”, “selbstherrlich”…. Oder muß ich eine spezielle CSU Ausgabe des Dudens benutzen?

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    • Csaba says:

      Sein Gesetzesentwurf aus der Vergangenheit zeigt, dass er überhaubt keine Ahnung davon hat wie das Internet funktioniert! Mit diese Unwissenheit ist er für mich absolut ungeeignet!
      Ich bin übrigens Linux und Netzwerkspezialist. Ich kenne mich mit Netzwerke und das Internet aus. Ich kenne Routing und Switching-Protokolle, Netzwerktopologien, Firewall (IPTables), Apache und Tomcat Webserver, Mailserver nicht nur von hören sagen, sondern behersche diese Themen auch und weiss wo von ich rede. Eigentlich könnte ich noch viel mehr von dem IT Themen aufzählen mit denen ich mich auskenne und auch behersche, aber das hat mit dem eigentlichen Thama hier nichts zu tun.
      In mein Augen (Als EDV Fachmann) ist dieser Blender absolut ungeeignet für diesen Posten. Obwohl ich das Projekt von Frau Kroes eigentlich befürworten würde, hoffe ich das die ganze Sache ordentlich in die Hose geht. Man kann dieses Projekt kein Vertrauen mehr schenken. Wäre ich ein Netzaktivist würde mich mit diese Komission nicht mehr an einem Tisch setzen.
       
      Im Übrigen habe ich alle Prüfungen Zertifizierungen etc. die bisher gemeistert habe aus eigene Kraft und Fleiß erfolgreich absolviert ohne dabei zu bescheissen! Und auf diese Leistung bin ich Stolz.
       
      Jetzt bin ich mal gespannt ob meine Einbürgerung nach diese Statments (und meine Beteiligung an Petitionen)  hier noch glatt gehen wird. Ein Brief in dem drin stand dass sich das Verfahren verlängern wird habe ich bereits erhalten. Eigentlich sollte meine Einbürgerung dieses Jahr erfolgreich über die Bühne gehen. Es bleibt spannend.
      In diesem Sinne
      Cheers

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  105. Frank says:

    Why dont you get someone to consult you in sutch things who actually knows what he is doing?

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  106. KM says:

    The EU is missing an e-petion feature that is as easy to use as such a simple one at http://www.petitions24.com. And it should protect the privacy of the signers (SSL), in the EU and abroad.  That’s definitly something for the Digital Agenda.

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  107. Pofalla says:

    Prof. Lepsius (Universität Bayreuth) über “Karl-Theodor”:
    http://www.youtube.com/watch?v=wQu9-On8vpg
    Das sollten Sie sich unbedingt anschauen, falls sie es noch nicht gesehen haben, Frau Kroes.

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  108. the-me says:

    Dear Ms Kroes,
    you keep _not_ delivering any facts about the qualification of your Mr. Guttenberg.
    Again: There are is not a single (!) position in Mr. Guttenbergs CV speaking in favor for him taking this position. There are a LOT of things against. Not the least that he is either a proven idiot (sorry, 94% of all pages, including his complete preamble is ground enough to use that term for me) or a knowing thief and impostor. Who then should advise you in terms of free speech. And you keep coming up with general terms.
    And you not paying him? What about “he has already paid” for his mistake, and now he will “work hard” without any salary, all for the good cause? Well, payment does not need to be money, does it? I wonder what someone like him could use this nice press for. In a few months. After he has done – I’m sure – _such_ a great work for you in this position. This is so transparent it makes me sick.
    The whole thing is nothing but disgusting.

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    • Gerhard Hindemith says:

      Strong words — and usually I would not spport them — but in this case I have to say: yes, this farce and the whole arrogance of power is indeed disgusting!

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  109. Sehr geehrte Frau Kroes!
    Die Hexenjagd auf Herrn zu Guttenberg nimmt allmählich krankhafte Züge an. Die Staatsanwaltschaft Hof sieht keinen Hinweis für eine bewusste Täuschung Guttenbergs bei seiner Doktorarbeit. Offen bleibt allein die Frage, wie eine Dissertation bei den Prüfern die Bestnote erhalten konnte, obwohl bereits in der Einleitung die Anführungszeichen derart offensichtlich fehlten, daß jeder halbwegs gebildete Leser das merken mußte.
    Sie, sehr geehrte Frau Kroes, verdienen meinen Respekt für Ihre klare Haltung. Man sollte Herrn zu Guttenberg nicht vorverurteilen, sondern in Ruhe abwarten, was er in seiner neuen Aufgabe leistet.
    Mit freundlichem Gruß
    Burghard Schmanck

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    • dhj says:

      aha, und weil er so fürchterlich unschuldig ist und ungerecht behandelt wird  hat er dann 20.000€ bezahlt und sich damit weiterer Verfolgung entzogen ?!?

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    • Gerhard says:

      Die Staatsanwaltschaft, ganz besonders in Bayern, ist weisungsabhängig vom Justizministerium.

      Hier hat nicht ein unabhängiger Richter entschieden, sondern Beamte, die letztendlich Befehle ausführen.

      Selbst der Nachfolger seines Doktorvaters bezeichnet ihn in dem Video, das zwei Beiträge über Ihrem verlinkt ist Beitrag als Betrüger.

      Eigentlich könnte Freiheit zu Guttenberg gegen jeden juristisch wegen Verleumdung vorgehen, der ihn als Betrüger bezeichnet, solange es kein rechtsgültiges Urteil gibt, durch das der Betrug bestätigt wird. Er wird schon wissen, warum er auf juristische Schritte verzichtet, denn dann hätte er es mit einem ordentlichen Gericht und nicht mit einem weisungsabhängigen Staatsanwalt zu tun und müsste befürchten, dass ein Gericht bestätigt, dass man ihn als Betrüger bezeichnen darf.

      Spätestens mit einem solchen Urteil wäre er selbst für Frau Kroess untragbar.

      Vielleicht hätte man ihm die plagiatierte Doktorarbeit noch durchgehen lassen, wenn er sich wenigstens rechtzeitig zu seinen Fehlern bekannt hätte. Doch seine Verteidigung machte ihn schließlich absolut untragbar.

      Es ist kaum anzunehmen, dass nach dieser kurzen Zeit eine charakterliche Läuterung geschehen sein sollte, die ihn befähigen sollte, ein wichtiges politisches Amt auszuüben. Es sei denn, was man insbesondere bei Politikern des konservativen Lagers inzwischen fast schon als gegeben annehmen kann, schwere charakterliche Mängel würden erst zum Amt des konservativen Politikers befähigen.

      Würde er sich nicht selbst erneut in den Mittelpunkt stellen, er wäre vermutlich in wenigen Monaten oder Jahren in der Öffentlichkeit in Vergessenheit geraten und könnte in aller Ruhe sein Leben leben. Doch er legt es geradezu darauf an, die Öffentlichkeit zu polarisieren in solche, insbesondere Frauen, die ihn anhimmeln, weil er doch ein so sympathischer und gut aussehender Mann sei und die vielen anderen, die nicht von solchen Menschen regiert werden wollen, auch nicht mittelbar als Berater.

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    • HBaller says:

      Das Internet ist eine hochkomplexe Angelegenheit. Um hierzu politische Entscheidungen treffen zu können, bedarf es eines großen Wissens über Funktionsweisen und -möglichkeiten, über technische Einrichtung und Datentransfer und wer was noch alles. Weder von seienr Ausbildung her noch von dem, was seine Äußerungen in der Öffentlichkeit schließen lassen, macht Herr von und zu Guttenberg den Eindruck, über genügend Fach- und Sachwissen zu verfügen, um jemanden zu dem Thema zu beraten. Es gibt ausgewiesene Fachleute zu Datensicherheit und Informationsfreiheit. Es stünde Politikerinnen und Politikern gut an, Personalentscheidungen nicht nach “die Nase passt mir”, sondern nach “die Nase passt zum Job – die Person hat wirklich belastbare Kenntnisse” zu fällen.

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    • A says:

      Das sieht die Universität Bayreuth jedoch ganz anders, nämlich dass er “evident grob verletzt und hierbei vorsätzlich getäuscht hat”.
      Und: “Die Universität weist weiter darauf hin, dass der vollständige Bericht der Kommission mit ausdrücklicher Zustimmung Guttenbergs veröffentlicht worden sei.”
      http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,800917,00.html

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    • DJ says:

      Also, wenn ich das richtig verstehe: Man muss nur richtig dumm betrügen, und dann ist es kein Betrug mehr, weil es so offensichtlich dumm war?

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    • Rafael says:

      OMG Schmanck. Wenn man keine Ahnung hat…..D. Nuhr und so. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen eine “Freikaufsgebühr” eingestellt. Guttenberg hat ganz bewusst getäuscht. Googlen Sie doch mal nach dem Wort “Eventualvorsatz” – DAS hat sogar ne bayrische Staatsanwaltschaft geblickt, was das ist. Nochmal für Sie: Guttenberg hat VORSÄTZLICH getäuscht und gelogen – und tut dies immernoch.

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    • dhj says:

      @DJ: Richtig ! Siehe §20 STGB…

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    • Margret Popp says:

      Dear  Mr Schmanck,
      You say: “Die Staatsanwaltschaft Hof sieht keinen Hinweis für eine bewusste Täuschung Guttenbergs bei seiner Doktorarbeit.”
      That is a misunderstanding. The Hof prosecutors *only* investigated the politically marginal question whether there was *financial damage* caused to the plagiarized authors by Guttenberg’s massive verbal theft. The prosecutors found 26 cases where a conclusion *even* concerning this financial damage seemed possible.
      They merely  did not find that this *financial damage* was caused by Guttenberg intentionally.
      They did not pronounce anything on the extent of the plagiarism *per se*. Indeed, they could only arrive at the conclusion that it was NOT his direct intent to financially damage his plagiarized authors by assuming that the real intent of his uncredited borrowings WAS to obtain an unwarranted doctor’s certificate (but the latter they deemed financially irrelevant). The main implication of their verdict is indeed that he did intend to deceive the Bayreuth faculty. That, not the financial damage,  they considered  as his *primary purpose*!
      Please do not fall prey to Guttenberg’s rhetorical manipulation according to which the Hof prosecutors “assured me that there could have been no intent” (as in his interview with di Lorenzo). In the absence of a thorough philological report, which the prosecutors did not carry out,  they would not dare to grant him  such a farreaching and improbable absolution. (Indeed there are only five subsequent pages in the entire dissertation which contain NO plagiarism; the strategic character of the camouflage of the real authors has also been proved beyond a doubt).
      But yours is precisely the misunderstanding at which Guttenberg has been aiming. It is precisely this kind of rhetorically manipulating the truth which has struck the public as a disgusting lack of veracity on Guttenberg’s part.
       
       
       
       
       

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  110. Kai Boroch says:

    Sie haben Ihn kennen gelernt und sind einen Blender aufgesessen,
    Sie scheinen sehr leichtgläubig zu sein, wenn sie Tatsächlich von angeblichen Fähigkeiten diesen Mannes überzeugt sind.
    Sie machen damit die gesamte Sache die wirklich unterstützenswert ist unglaubwürdig.
    Sie schreiben das er reuig und gestraft genug ist
    und dann muss man das vergangene verzeihen.
    Hr. Guttenberg hat nicht freiwillig gebüßt er wollte sich WOCHENLANG rausreden aus seiner Verantwortung.
    Verantwortung hat er selbst niemals übernommen,
    bei Fehlern wurden immer andere vorgeschoben so auch in seinerm letztem Amt als Verteidigungsminister.
    Auch aktuell hat er in letzten Äusserungen noch die Uni Bayreuth angegriffen.
    Leugnet noch heute seine Taten und doch hat er sie vorgericht mit einer Zahlung einer strafe zugegeben…
    Nur die Öffentlichkeit will er immer noch blenden so wie er es mit Ihnen geschafft hat.
    Und ehrenamtlich nun wer bezahlt den seine Flüge wenn er in Brüssel erscheint? Doch sicher nicht der brave Herr Baron selbst oder?
    Sie verschwenden Steuergelder für einen Verbrecher und das ist einfach nur Erbärmlich!

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  111. Rhino says:


    Schon bevor bekannt wurde dass er plagiiert hatte, war mir Guttenberg äusserst suspekt. Ein Mann, der behauptete ein mittelständisches Familienunternehmen geleitet zu haben, dass sich dann als Verwaltung des Familienvermögens mit weniger als 3 Mitarbeitern entpuppte. Ein Mann, der zu seiner Zeit als Wirtschaftsminister dem Bundestag Gesetzentwürfe mit dem Briefkopf einer Londoner Anwaltskanzlei vorlegte. Ein Mann, dessen „Image“ systematisch von Imageberatern im Auftrag von transatlantischen Seilschaften aufgebaut wurde (siehe auch http://www.zeitgeist-online.de/shop/erlesene-buecher.html?page=shop.product_details&flypage=flypage-ask.tpl&product_id=73&category_id=2).

    Guttenberg, der sich vor der Plagiats-Affäre ein Image der „Authentizität“ aufgebaut hat, ist so authentisch wie eine am Strand gekaufte Rolex. Und er ist genauso wenig kompetent in Internet-Fragen, wie die Politiker, die das Projekt „Euro“ durchgezogen haben, es in Geldfragen sind.

    Frau Kroes und die Europäische Komission geben sich damit ein weiteres Mal der Lächerlichkeit preis…

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  112. Rhino says:

    And now in English:
    Even before it became known that he had plagiarized, I was extremely suspicious of Guttenberg. A man who claimed to have led a family owned company (and thus to have competence in economics), that turned out to be the management of his family’s assets with less than 3 employees. A man who in his time as Minister for Economic Affairs submitted a bill bearing the letterhead of a London law firm to the Bundestag. A man whose “image” has been systematically built up by image consultants on behalf of transatlantic insiders (google “Guttenberg Dossier”).

    Guttenberg, who established an image of “authenticity” (before the plagiarism affair) is as authentic as a Rolex bought on the beach. And he is just as proficient in Internet issues as the politicians who have established the “Euro” project are in monetary issues.

    Mrs Kroes and the European commission ridicule themselves once more…

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  113. Chris says:

    Ms Kroes,
    Can you be more specific – for the sake of transparency – about the actual contractual relationship you or the Commission have with Mr zu Guttenberg? First you say that “He will be providing advice and assistance to me in a personal capacity” – does that mean he has no contract with the Commission at all? Then who reimburses his travel expenses and based on what? Who will have the intellectual property rights to his “advice”, if there will ever be anything?
    In the same paragraph you suddenly say that “we will keep costs to a minimum”. This seems to be implying that any costs will be covered by the Commission or whoever you mean by “we”. Something here doesn’t quite add up.
    I suggest you contact a good lawyer familiar with EU procurement and intellectual property law. Maybe “Dr” zu Guttenberg?

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  114. i believe the following comment under the arabic press release pretty much sums it up, perhaps somebody from the commission should try to answer the questions raised.
    http://blogs.ec.europa.eu/neelie-kroes/no-disconnect-arabic/#comment-549

    4 main reasons why no activist on the ground should trust Mr zu Guttenberg
    I) His long term connection with the U.S. Council of Foreign Relations and the Kissinger affiliated Atlantic-Bridge as well as the thinktank CSIS looks like a threat to anybody who is a dissident in their country,
    a) Who is Mr zu Guttenberg really representing the EU or some neo-conservative think-tank (the CSIS)?
    b) Who is the CSIS and what are it aims? What are it’s connections? Does it represent a danger to people who get in touch with them on the ground?
    c) What goals is he, the CSIS and the “No Disconnect” strategy representing? How will he, the CSIS, the EU try to archieve them?
    d) Why was he talking about cyber warfare in his recent appearence at the EU press conference?
    e) Why was he legitimizing the use of blocking technology in the EU? How does that help people who have to fight blocking infrastructures in their homecountry?
    Source for the press conference http://www.youtube.com/watch?v=elWyreB2mxk
    Source for the reference to blocking in “democratic” countries:http://www.youtube.com/watch?v=elWyreB2mxk#t=654s
    II) Mr zu Guttenberg is less than believable to fight for internet freedom, als he has been fighting for a blocking infrastructure in Germany, that was expected to use a secret blocking list, with blocking decisions being taken by the police without the involvement of a judge or any other sort of due process.
    He did this while being the Minister of Commerce (8 months), his office drafted the law. His wife as a president of a child charity (Innocence in Danger) was promoting the law. Also Innocence in Danger was pivotal to the push for mandatory blocking of webpages on the EU level (child exploitation directive)
    III) Mr zu Guttenberg is not trustworthy, he seems to not have political principles of his own, except catering to his fame. He changes his mind frequently and doesn’t face the consequences of his actions, as could be seen in at least 3 affairs while during his term as Minister of Defense in Germany (17 months).
    a) Kundus Bombing, where he denied to have known that more than 100 civilian afghans were killed and discharged two high ranking officials who could prove differently
    b) Deaths on the Sailing Ship “Gorch Fock”, where he disharged the captain for being too harsh to the crew (when pressured by the german tabloid “Bild”). The captain was later rehabilitated but did not regain his command.
    c) When it became known that he fraudulently obtained his Dr. (German PhD) he denied the claims first and tried to trivialize it later, claiming he was working “unorganized”. Having in mind that the entire opening of his PhD thesis is copied from a famous swiss news paper this seems less than believable. So actually he never really admited his wrong doings, blaming others for his downfall – only regretting the consequences not his actions that lead to them.
    Sources: http://www.moonofalabama.org/2011/02/guttenbergs-e-pluribus-unum.html
    One thing anybody who considers working with Mr Guttenberg should have in mind: He has the habit of not finishing things and leaving them in a bad state for other people to mop up after him (for example reformation of the german army, that now painfully is being realized by Minister de Maizere)
    Please also go to:
    http://blogs.ec.europa.eu/neelie-kroes/no-disconnect/#comments
    http://blogs.ec.europa.eu/neelie-kroes/no-disconnect-response-issue/#comments
    http://kyriacou.ch/2011/12/eu-commissioner-neelie-kroes-to-consult-cftupr/
    https://mogis-verein.de/2011/12/10/is-mr-zu-guttenberg-the-right-person-to-talk-about-internet-freedom/
    PS: that this Blog is not reachable via HTTPS just shows you how much this people care for your security.

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  115. Please also read this answer by Commissioner Kroes spokesman Ryan Heath:http://www.kosmopolito.org/2011/12/12/dear-neelie-kroes/#comment-36720
    [..] Secondly being a former security/defence Minister with good links to the USA is a critical factor in being able to do the work asked of KTzG. And I can tell you, the Americans aren’t running around signing petitions to have the invitation withdrawn. We need someone who understands the inside of the security world, someone who can help put this issue on NATO’s agenda for example – that is very different from inviting someone who will side with repressive security regimes. [..]
    To our arab friends out there: Do you want to be “rescued” by NATO? Do you want to be part of the third colonization?

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  116. Jo says:

    Wird hier zensiert?
    Meine Erwiderung an Herrn Schmanck, offensichtlich ein glühender Guttenbergverehrer – wurde gelöscht.
    Daher zweiter Versuch: @Schmanck: googlen Sie mal nach Eventualvorsatz. Dann werden Sie sehen, dass die Staatsanwaltschaft mitnichten den Vorsatz verneint hat. Guttenberg hat sich lediglich mit einer Freikaufsgebühr aus der Affäre ziehen dürfen, weil man in Hof die Gründe für eine WEITERE strafrechtliche! (ist was anderes als Zivilrecht!) Verfolgung nicht für ausreichend hielt. Vielleicht wissen Sie das ja auch, und sind lediglich ein ProGuttenberg-Mietmaul?

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  117. Kai Boroch says:

    Seine Qualifikation nun ja… Leistungen:
    Wirtschaftsminister, Androhung eines Rücktritts wenn Opel vom Staatunterstüzt wird.
    Es ging um Tausende Arbeitsplätze KT war dagegen, es wurden gegen seinen Willen die Arbeitsplätze gerettet vom Angekündigten Rücktritt war nichts zu sehen.
    Ergo Rückratslos und ohne selbst angekündigte Konsequenzen zu ziehen.
    Kriegsminister: Erst verharmlosung eines Militärsschlages bei dem 150 Zivilisten getötet wurden.
    Dann wurden für seine schlechte Leistungen verdiente Generäle entlassen die nichts mit seiner Aussage zu tun hatten.
    Gorch Fock Affaire ohne irgendwen gehört oder gesprochen zu haben beurlaubte er den hochdekorierten Kapitän des Schiffs ohne Not um selbst aus der Schußlinie zu kommen.
    Es stellte sich heraus das jeder Vorwurf am Kapitän unhaltbar war.
    Auch hier stellte sich heraus das KT gerne Konsequenzen von anderen Ausbaden lässt.
    Dann der Höhepunkt seine gefälschte Dr. Arbeit.
    Erst wurden sämtliche Vorwürfe als ABSTRUSS verurteilt.
    Dann jeder der den Vorwurf erhob als Politischmotiviert difamiert.
    Dann die Aussage das er das mal prüfen wird und wenn Fußnoten vergessen wurden,
    er sie natürlich in der Neuauflage korigieren wird.
    Plötzlich sagt er das er seinen Doktor ruhen lassen wird “VORLÄUFIG” wie er betont bis seine Unschuld erwiesen wird.
    Dann hat er plötzlich unsinn geschrieben nun ja 1. hat er nichts selbst geschrieben 2. war die Leistungen die er geklaut hat SUMMA CUM LAUDE also alles andere als Blödsinn.
    Dann wurde er des Fortsätzlichen Plagiats von der Uni überführt und seines Doktors enthoben.
    Er stellt es ja noch heute so hin als ob da nur dilitanten säßen und er nur einen klitzekleinen Fehler gemacht hätte.
    Selbst die Staatsanwaltsschaft hat bei 23 Textpassagen strafrechtlich relevante Urheberrechtsverletzungen festgestellt !!!
    Er kaufte sich mit seinem Geld frei jeder Normale Bürger wäre 3 Jahre ins Gefängnis gegangen!
    Und selbst jetzt leugnet er noch das er selbst eine Verfehlung begangen hat.
    Als Mitglied des Bundestages war er auch an einigen Internetgesetzen beteiligt und vertrat sie sogar sehr offensiv, so war er nur für ein Stopschild bei Straftaten anstatt die Inhalte zu löschen und die Straftäter dingfest zu machen.
    Gescheitert ist er an seinem eigenen unvermögen selbstkritisch zu sein, selbst seine Arbeiten zu erledigen, selbst für seine Taten Verantwortung zu übernehmen und seine Selbstverliebtheit und Selbstdarstellerei!
    Und so eine Gescheiterte Persönlichkeit muss sich nun so anbiedern um noch irgendwie eine chance zu erhalten ohne selbst eine Fassbare Leistung erbracht zu haben.
    Er ist ein Blender und wenn er Sie Frau Kroes geblendet hat, sei die Frage erlaubt sind sie überhaupt in der Lage IHR AMT anständig auszufüllen?

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  118. Lucas says:

    so ein Mist!

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  119. Christopher says:

    Frau Kroess!
    Sie sind genauso allglatt und ungriffig wie der nicht geschätzte Herr Baron selbst! Ein Schande, dass sie sich von dieser Adelsfamilie vor den Karren spannen lassen, um den gescheiterten Sprüssling doch noch irgendwie in Amt und Würden zu setzen! Ich bin maßlos enttäuscht.
    Aber ich hoffe sehr, dass die Moral und die Aufrichtigkeit doch noch über derartiges Verhalten siegen und sowohl sie, Frau Kroess, und Herr Guttenberg den Widerstand des Volkes (für das SIE eigentlich arbeiten sollen) erfahren. Wenn ich in ihrer Stellungnahme Sätze lese wie “Die leidenden Menschen, denen wir damit helfen können haben für mich Priorität.”, dann weiss ich, dass sie, Frau Kroess, und Herr Guttenberg wahrlich gut zueinander passen: Sie beide legen auf Wahrheit keinen Wert – Ehre und Anstand sind ihnen Fremdwörter.
     

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  120. Ralf says:

    Liebe Frau Kroes,
    Politiker wie Sie sind es, die den Menschen den Eindruck von Korruption, Vetternwirtschaft und 2-Klassen-Gesellschaft nicht nur aufkommen lassen sondern sogar eindrucksvoll bestätigen. Sie sind eine Schande für unser Land, für Europa und die Welt!!
     
     

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  121. S says:

    Parlamentarische Anfrage von Europaabgeordnetem Jan Philipp Albrecht (Grüne):
    http://gruen-digital.de/2011/12/guttenberg-auftritt-bei-neelie-kroes-absurdes-schauspiel-der-eu-kommissarin-zur-netzfreiheit/
    Danke!!!

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  122. Max says:

    Ich war bis dato ein Fan der EU. Sie, Frau Kroes, haben es geschafft, dass ich ab sofort denjenigen zustimme, die der EU Vergeudung von Steuergeldern, Bürokratie und Dekadenz vorwerfen. Ihre dumme und absolut plumpe Entscheidung, einen Internetbetrüger für Ihre Belange mit großem Pomp und Trara einzustellen, ist durch absolut keinerlei Plattheit zu überbieten. Vielleicht wollen Sie dann ja als nächstes einen vorbestraften Bankräuber einstellen, um gemeinsam mit diesem gegen Bankraub zu kämpfen. Wäre doch eine Idee? Mal nachdenken drüber.
    Wenn die EU von solchen unfähigen Leuten wie Ihnen geführt wird, dann hoffe ich, dass diese bald kaputt geht. Wer hat Sie nur eingestellt? Wer war so wahnsinnig? Unglaublich.

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  123. bigmac says:

    Your decision to engage the fraudster Guttenberg was bloody bad and silly. I have been a great fan of European Union and I always fought for you when somebody spoke about your inefficiency and waste of money and bureaucracy. But now I will change my mind. Your employment of a fraudster shows that you have no ethics, no focus, no professionalism and absolutely no feeling for diplomacy and the thinking of the tax payers who are financing YOUR SALARY!

    I hope that the EU will be soon destroyed.

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  124. bigmac says:

    I would be interested to have information about a potential prosecution against you, Ms. Kroes. It seems that you have engaged (I know, without salary, but you did! And you pay traveling costs etc.) a person – a fraudster – and you did this without any advertising or public process. If a small town is doing some investition in a building etc. than the community has to do – according European laws – a tender / announcement. But you can do what you want – it seems that for you there are no rules or boundaries. You will see: this brings no luck for you!
    I hope that this European Union which brings so much bad things for the citizens and which is costing so much money will be destroyed soon.

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  125. guttenberg=fraudster! says:

    Sie schreiben in Ihrem Statement: “machen Sie mich verantwortlich für die Entscheidungen, die ich in Anbetracht seines Rates treffe.” Gerne nehme ich das Angebot an. Bitte teilen Sie mir mit, wie ich Sie für Ihre “exzellente Personalauswahl” bezüglich des Betrügers Guttenberg “verantwortlich machen” kann.

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  126. guttenberg=fraudster! says:

    Dear Webmaster,
    you have deleted my last 3 statements after 3-5 minutes. Tell me: is this you opinion about democracy? Believe me: this will not work.
     

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    • Blog Admin says:

      No statements have been deleted, though sometimes there is a slight delay before they are approved.

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  127. wibo2 says:

    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Neelie Kroes,
    Ihre Entscheidung, Herrn zu Guttenberg als Strategie Berater für Internet Politik
    zu berufen, ist sehr klug. Ich bin sicher, dass er einen sehr guten Job machen wird.
    Die Kritik vieler meiner Landsleute ist mir peinlich, so berechtigt sie auch sein mag.
    Wir alle machen Fehler. Einen neuen Anfang versuchen wir immer wieder zu machen.
    Herr zu Guttenberg wird wertvolle Arbeit für das No-Disconnect Projekt der EU
    leisten, und nur das zählt.  Ich hoffe, dass die EU ihre Ziele im Bereich Internet Politik
    erfolgreich umsetzen kann. Viel Erfolg möchte allen Beteiligten dafür wünschen.
    MfG wibo2
     
     
     
     
     

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    • dhj says:

      Natürlich hat jeder eine zweite Chance verdient.  Das setzt aber imho voraus, daß derjenige seine früheren Fehler einsieht. Das ist aber im Fall KTG in keinster Weise erkennbar. Deswegen gehört er sofort von diesem Posten entbunden.

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    • Rainer says:

      Ach ja? Er wird gute Arbeit leisten? Kristallkugel geschluckt? Ein Betrüger, Egoman und Hochstapler wird sicher gute Arbeit leisten. Ich bin mir nur nicht sicher wieviel davon wirklich seine Arbeit ist. Berechtigte Kritik ist dem Herrn also peinlich? Alles Geisterfahrer auf meiner Spur, Hilfe. Herr von und zu Guttenberg hat doch keine Fehler gemacht, er hat ja nie absichtlich getäuscht oder betrogen. Er war ja nur überfordert.
      Rainer

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    • Csaba says:

      <zitat wibo2>
      “Ich hoffe, dass die EU ihre Ziele im Bereich Internet Politik
      erfolgreich umsetzen kann.”
      </zitat wibo2>
       
      Welche Ziele denn? Die totale Überwachung und Vorratsdatenspeicherung wie bis her aus der EU Gefordert? Oder Netzaktivisten mit einen absoluten Internetbanausen von und zu Plagiator Guttenberg zu Unterstützen?
       
      Nehmen Sie mal die rosarote Brille ab, legen Sie die Bild-Zeitung bei Seite und fangen Sie mal an sich zu Informieren bevor Sie hier so einen Bullshit schreiben!
       

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  128. Axel says:

    This decision is a shame for the EU.
    1. Guttenberg never apologized for violating copyrights.
    This means he does not respect the EU laws.
    2. He is working for an US Thinktank.
    Why do we need him in the EU?

    Which lobbyism company constructed this?
    Or is this just a joke?

    A shame, a shame, nothing but a shame…

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  129. Peter says:

    Sehr geehrte Frau Kroes,

    auch ein Mensch, der narzistisch seine Karriereziele über das Recht und gesellschaftliche Grundwerte stellt, verdient eine zweite Chance, wenn er einsichtig ist und sein Fehlerverhalten bereut. Auf Herrn Guttenberg trifft das nicht zu.
    Sie haben grundlos einen Fehler begangen. Ihre Entscheidung schädigt das Ansehen der europäischen Politik und damit der Idee Europas nachhaltig. Wie soll jemand, der die Rechte anderer mit Füssen getreten hat und sich dafür nicht einmal ordentlich entschuldigt, sich wirksam für Rechte anderer einsetzen? Sie haben laut Ihrer eigenen Aussage schon einige Fehler gemacht. Ich hoffe, die waren nicht annähernd so gravierend wie dieser. Ich wünsche mir, dass Sie Ihren Fehler einsehen und Ihre Entscheidung umgehend widerrufen!

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    • HBaller says:

      In dem Zusmmenhang “er hat sich nicht ordentlich entschuldigt” aus diesem Post möchte ich einmal darauf hinweisen, dass man sich nicht selber “entschuldigen” kann. Lesen Sie sich das Wort mal ganz langsam vor, dann merken Sie es. Man kann um Entschuldigung bitten. Ob man sie dann bekommt, liegt nicht mehr in der Zuständigkeit des oder der Bittenden.
      Herr von und zu Guttenberg hat keine Version davon hinbekommen – weder die umgamgssprachliche noch gar die korrekte. Er hat es noch nicht einaml versucht. Eine Aussage wie “es tut mir leid” hat ja nun mal die Eigenschaft  “offen” zu sein – und so wird sie eben auch aufgenommen.
      Sehr geehrte Frau Koes, bitte machen Sie der Farce ein Ende und widerrufen Sie Ihre Entscheidung. Es kann sein, dass eine Bitte um Entschuldigung jetzt noch erfüllt würde.

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    • MM says:

      Meines Wissens nach hat Guttenberg bei denen um Entschuldigung gebeten, von denen er abgeschrieben hat. Bei mir muss er sich nicht entschuldigen, er hat sein misslungenes Krisenmanagement der ersten Tage nach der Enthüllung erklärt und damit ist es für mich gut. Die Erwartungshaltung, die manche bezogen auf Demut, Einsicht, Reue an den Tag legen, erschreckt mich, weil es im Grunde suggeriert, wenn man sich nach den jeweiligen Erwartungen verböge, dürfe man auch eine 2. Chance erhalten. Ich kann mit Moralaposteln, die bereit sind, Fehler nur zu vergeben, wenn jemand auf Knien vor ihnen herumrutscht und um (ihre) Gnade bettelt, nichts anfangen. Da sind mir Menschen wie Frau Kroes lieber, die einen fehlbaren Menschen noch Mensch bleiben lassen.
      Und was nun Guttenbergs gravierenden Fehler betrifft - wenn die Wissenschaft die Fehler eines Hans-Peter Schwintowski oder eines Axel Wirth so behandelt wie sie es tat, verstehe ich nicht, dass der Fehler von Guttenberg nicht auch mit Entziehung des Doktorgrades und Rücktritt von allen Ämtern erledigt sein soll.

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    • Gerhard says:

      Es gibt verschiedene Stufen, die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.

      Das beste wäre natürlich gewesen, spätestens bei der ersten Plagiats-Vorwürfen den Fehler zuzugeben, sowohl die nicht zitierten Autoren als auch die Universität um Verzeihung zu bitten und den erschlichenen Dr. zurückzugeben.

      Die zweitbeste, zumindest zu einem späteren Zeitpunkt das eigene Fehlverhalten einzugestehen und nicht mit erneuten Ausflüchten zu kommen, wie zu viel Stress und was sonst noch alles an Ausflüchten kam.

      Bis heute hat Freiherr zu Guttenberg nach meiner Kenntnis die Verantwortung geleugnet.

      Er hat sich nach meiner Ansicht nicht mit dem ursprünglichen Fehlverhalten geoutet, zumindest nicht als Mensch, wenn schon, dann als Wissenschaftler und insbesondere Jurist, sondern menschlich mit seinen Entschuldigungen und Ausflüchten.

      Ich frage mich, wie man jemanden, der seine eigene Universität getäuscht hat, überhaupt noch als Jurist bezeichnet werden kann. Mit Wahrheitsfindung und dem Streben nach Gerechtigkeit hast das ebenso wenig zu tun wie, in der Juristerei geht es schließlich nicht um Gerechtigkeit, auch nur dem einhalten der juristischen Spielregeln.

      Wir wissen natürlich nicht, was alles hinter den Kulissen gelaufen ist. Für die Universität Bayreuth war er schließlich so etwas wie ein Aushängeschild, außerdem hatte seine in wesentlichen Teilen aus Plagiaten zusammen geschusterte Doktorarbeit auch noch die Bestnote bekommen. Sehr beschämend für die Universität, weshalb selbst von dort die Vorwürfe lange bestritten beziehungsweise verharmlost wurden. Damit hat man es ihm leicht gemacht, vielleicht sogar nahe gelegt, die tatsächliche Täuschung weiterhin zu leugnen. Erst als es nicht mehr bestritten werden konnte, kam die Rache der Universität, bis hin zur Bezeichnung Betrüger oder eine rechtskräftige Verurteilung.

      Ähnliches kann ich mir auch in Berlin vorstellen. Den Schaden nach Möglichkeit klein halten, vielleicht geht alles gut und wie schon so vieles andere zuvor verläuft alles im Sande.

      Von den Beteiligten hat eigentlich niemand seine Verantwortung übernommen. Nicht die Universität, nicht die CSU, erst recht nicht das Kabinett und die Bundeskanzlerin. Stattdessen wurde von allen Seiten gemauert, solange es irgend ging.

      Doch egal, was hinter den Kulissen gelaufen ist, menschliche Größe zeigt es gewiss nicht, wenn man nicht Manns genug ist, seine Fehler einzugestehen.

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  130. Klaus Hänsel says:

    You consider Karl-Theodor zu Guttenberg to be a talent ??? Would you please state what above the abiltiy of copying and pasting his talents are?  Shifting blame on other people whever the occasion arises, like the attack in Kundus or the accident on the training vessel? Or maybe a connection to the tabloids through his wife Stephanie? Or maybe an exceptionally skillful use of brylcreme? I am looking forward to your response.
    PS Do you consider yourself to be a talent (of the calibre of Karl-Theodor zu Guttenberg) ?

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  131. FKD says:

    To mis-quote “Clear and present danger”:
    “Congratulation, Neelie, you’ve got your own little shitstorm.”

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  132. veraw. says:

    Sie sollten sich schämen einem  solchen  Schaumschläger  und Egomanen  die Steigbügel zu halten.
    Vor allem da er für diese Aufgabe völlig inkompetent ist.
    Von Brüssel hielt ich noch nie viel, aber dies ist wirklich der Gipfel .

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  133. wibo2 says:

    Zu Guttenberg hat selbst die Macht des Internets heftig zu spüren bekommen.
    Deshalb weiß er nun, wie das Internet zur Entmachtung böser Machthaber
    eingesetzt werden kann. Das gesetzlich verankerte Recht auf Meinungsfreiheit
    der digitalen Öffentlichkeit im Internet soll von der EU unterstüzt werden.
    Das ist ein gutes und hilfreiches Projekt, kein PR-Coup wie böswillig behauptet
    wird. Ein Engagement  für die Kultur im Netz verdient die Unterstützung von uns
    allen!  MfG wibo2

     
     
     

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    • Rainer says:

      und hier trifft wieder der alte Spruch zu: Wenn jemand von einem Auto angefahren wird macht das ihn nicht automatisch zum Autoexperten. Manno, zu Guttenberg war schon mit ein paar Datenträgern, 3 Rechnern, einer Frau, zwei Kindern und der Nanni überfordert. Der braucht mehr als einen Grundkurs Informatik in der VHS.
      Rainer

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    • Hans says:

      Ich stoße mit Deinem Ironie-Wein auf Dich an, wibo2!
       

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